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    • Hallo,

      der Teil ist in meinen Augen kritisch:

      CO²: Dennerle Ei dunkelgrün
      CO²: Mehrwegflasche mit Nachtabschaltung
      Leitfähigkeit: 400 µS (Aufgesalzen mit einer Mischung von SaltyShrimp - Bee Shrimp Mineral GH+ und GH+/KH+. Ganz ohne KH wollte ich wegen dem CO² nicht)


      Nachtabschaltiung funktioniert zuverlässig?
      Wie groß ist das Becken und welche Garnelen hältst du?

      Die KH hätte es nicht gebraucht. Huminsäuren sind auch ein Puffer ;)
      Allerdings zersetzt sich das Zeug ja auch, das du da alles reingeworfen hast.
      Das verbraucht Sauerstoff, wie sehr viele Vorgänge in deinem Becken.
      Dann leitest noch CO2 ein. Eventuell noch ne geringe Strömung eingestellt, das CO2 soll ja nicht gleich austreiben.........

      Schon ist der Sauerstoff knapp, vermute ich zumindest :)

      Ich würde die CO2 Anlage mal weg lassen. Je kleiner das Becken umso problematischer finde ich CO2.
      Eine solche Anlage empfiehlt sich aus meiner sicht nur an absolut stabil laufenden Becken!

      Filter auf volle Leistung. Und eventuell mal nen Söchting Oxydator Mini besorgen.

      Du hast jetzt auch viele Dinge auf einmal geändert. Dazu neigen wir alle. Den Fehler hab auch ich schon oft gemacht.
      Meist ist ein überstürztes und zu häufiges Handeln aber der endgültige Kockout für die Tierchen.

      Noch dazu ist CO2 für die von dir gewählten Pflanzen optional, also kein Muss :)
      Grüße

      Christian & Claudia
      Leider viel zu wenig Zeit

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von C&C () aus folgendem Grund: Nachtrag

    • Es sind BlueTiger OE und das Becken hat die Maße 29cm*29cm*29cm

      Filter läuft voll und generiert eine starke Oberflächenbewegung,wüßte auch nicht wo ich den drosseln könnte, Oxidator Mini ist auch drinne.
      Ohne CO2 hatt es mit den Pflanzen nicht so gut geklappt. Mit läuft es sehr viel besser. Dunkelgrünn heist um die 20mg/l eher weniger.
      Nachtabschaltung funktioniert.
      Gruß Lutz
    • Hallo,

      liest sich ganz ordentlich.

      Leider ist das Becken ja nicht gerade groß. Wenn du Glück hast 18-20 Liter Wasser Netto.

      Mit CO2 und ständigem Düngen nicht gerade viel Masse zur Verdünnung, bis die Pflanzen das alles verbrauchen.
      Somit können schon beträchtliche Schwankungen in der stöchiometrischen Zusammensetzung deines Wassers entstehen.

      Und Schwankungen sind nie gut. So "kleine" Becken sollten sehr lange einlaufen.
      Die Bepflanzung sollte vor Besatz dann auch völlig ausgewachsen sein, damit der Bedarf auch da ist und die Zusätze schnellstmöglichst verbraucht werden.

      Die Frage ist, willst du tolle, schwer zu haltende Pflanzen die viele Nährstoffe brauchen oder tolle Garnelen, die gerne nährstoffarme Gewässer bevorzugen.
      Beides in so ner Pfütze bedarf unendlich viel Fingerspitzengefühl ;)
      Grüße

      Christian & Claudia
      Leider viel zu wenig Zeit
    • Also anders gesagt die Düngung ist Schuld,

      wie darf denn gedüngt werden damit die Garnelen es vertragen ?
      Momentan wird 1ml ProFito zum Wasserwechsel und zwei mal die Woche Nitrat gedüngt.
      So das der Nitratwert gegen 5mg/l läuft. In einem großen Becken sind die düngungsbedingten stöchiometrischen Schwankungen des Wassers die selben. Wir geben den Nitrat gehalt ja pro Liter
      an.
      Gruß Lutz
    • Ich vermute es zumindest.
      Es wäre eventuell auch weniger ein Problem, wenn die Pflanzen schon komplett alles zugewachsen hätten.
      Dann verbrauchen sie mehr und schneller!

      Du gibst die Werte zwar je Liter an, aber hast du auch die absolute reine Nettozahl der vorhandenen Wassermenge, oder schätzt du beim Düngen nur?
      Ist deine Wasserverdunstung die Gleiche wie in einem großen Becken? Ich vermute eher stärker. Also jeden Tag ne andere Menge Wasservolumen.
      Deine Pflanzen wachsen. Die verdrängen dann in einem kleinen Becken im Verhältnis gesehen schnell mal prozentual mehr Wasser (netto) als in einem größeren Becken, wieder ne geringere Wassermenge ;)
      In einem größren Becken gibt es mehr Bakterien, vermutlich mehr Pflanzen, einen größeren Filter.
      Da wird das Zeug viel schneller umgesetzt, aber doch gleichmäßiger und das Puffersystem deines Beckens ist stabiler.

      Da kommt einfach mehr weg. In der Pfütze wird vieles sicher nicht vollkommen verbraucht.
      Es bleiben Stoffreste übrig und du düngst dann schon wieder nach. (Und das bei täglich anderer Wassermenge)
      Somit sind die Schwankungen vermutlich schon ganz andere :) Du weißt, was ich meine? Mir geht es nicht um die Schwankungen, die du beim Zugeben der Mittelchen verursachst. Sondern den Schwankungen beim Verbrauch und was am Schluss davon übrig bleibt im Becken ;) Das läuft sicher nicht alles immer und jeden Tag gleichmäßig. Somit gibt es für uns unvorhersehbare Soffzusammensetzungen und Endprodukte in deinem Wasser :)

      Ein Wochendüngung würde eventuell auch einige Probleme auflösen.

      So, viel geschrieben. Ich hoffe du kannst aus all dem Text das erkenne, was ich eigentlich sagen will :D
      Ich bin manchmal etwas kompliziert beim erklären :D
      Grüße

      Christian & Claudia
      Leider viel zu wenig Zeit
    • Einen Versuch wäre es doch wert :)

      Jungtiere kommen mit Schwankungen (zumindest unserer Erfahrung nach) übrigens deutlich besser zurecht.
      Deswegen mein Verdacht.

      Ich weiß nicht, in wie weit Produktempfehlungen im Forum erlaubt sind,
      aber die Dünger von DRAK kamen bei uns immer, und kommen immer noch, zum Einsatz :)
      Grüße

      Christian & Claudia
      Leider viel zu wenig Zeit
    • So heute mal ein paar Wassertests gemacht


      PH-Wert: <7
      Gesamthärte (GH):7-8
      Karbonathärte (KH):1-2
      Temperatur:21
      Nitrat (NO³): n.n
      Nitrit (NO²): n.n
      Phosphat: n.n
      Eisen: 0,02-0,05
      Kalium 10-12
      CO²: Dennerle Ei dunkelgrün
      Leitfähigkeit: 400 µS

      Am Montag hatte ich Nitrat auf 5mg/l und Phosphat auf ca. 0,2 mg/l Angehoben
      Der Elatine hydropiper (Wasserpfeffer-Tännel) breitet sich wieder schön über den Boden aus und der Pogostemon erectus (Indische Sternpflanze)
      wächst auch wieder.
      Leider auch die Fadenalgen.

      Den Nelen geht es bis jetzt gut. Konnte heute Morgen beobachten wie sich eine Miniaturgarnele gehäutet hat.
      Sie nehmen jetzt auch schon Farbe an. Manche komplett blau und manche rot. Das rot wundert mich allerdings ein wenig.
      Das hatte ich bis jetzt bei noch keinen Wurf davor.
      Gruß Lutz
    • Moin,moin...,

      den Garnelen scheint es gut zu gehen. Die Adulte sitzt über dem CO2 ausströmer und die Jungen wuseln über den Bode.

      Tiger.jpg

      Leider geht es den Fadenalgen auch gut. Ich denke das Moos muß raus...

      Moos,veralgt.jpg

      und dem Bodendecker geht es auch nicht viel besser. Aber da klappt das Absammeln ganz gut.

      Bodendecker, veralgt.jpg

      So lange es den Nelen gut geht kann ich das mit den Algen ja langsam angehen lassen und das Düngekonzept ganz in Ruhe überarbeiten.
      Gruß Lutz
    • Moin,moin...,

      das mit dem Gutgehen war wohl nichts :( .
      Habe heute morgen die Adulte unter einem Haufen Schnecken gefunden.
      Beim rausholen aus dem Becken ist sie dann am "Nacken" auseinander gebrochen.

      Das einzigste was ich anders gemacht habe als sonst. Ich habe gestern noch ein wenig getrocknete
      Brennessel in das Becken getan. Alledrings gekaufte, keine selbst gesammelte.

      Ich dachte eigentlich das ich das sterben jetzt hinter mir hätte.
      Werde nachher mal intensiev die Jungtiere suchen. Habe auf die schnelle keine gesehn.
      Gruß Lutz
    • Also Jungtiere sind noch da.
      Ich habe beim entfernen vom stark veralgten Javamos um die 14 Stück gezählt.

      Ich warte jetzt einfach ab und werde weiter wöchentlich 50% Wasser wechseln und die Algen Absammeln.

      Sollte ich die Jungtiere extra füttern ? Eigentlich sollte in dem Becken genug natürliche Nahrung vorhanden sein. Ich möchte das Wasser
      jatzt auch nicht zusätzlich belasten.
      Gruß Lutz
    • Moin,moin...,

      nachedm ich nun wöchentlich 10l Wasser gewechselt habe scheint sich alles normaliesiert zu haben. Es wimmel um die 20 Junggarnelen in vier verscheiden größen/altersstufen durch das Becken.
      Es sieht wohl so aus als hätten alle tragenden Weibchen vor iherm tod noch entlassen.

      Den Algen geht es leider auch noch gut., das ist mir aber ersteinmal egal da die Garnelen es anscheinend lieben.
      Gruß Lutz