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Kupfer

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    • Hallo Lutz,

      sobald die aquaristischen Tropfentests auch nur ganz leicht anschlagen, ist es schon zuviel. So fein können die gar nicht anzeigen, dass man eine Grenze nennen könnte.

      Warum fragst du? Hast du ein Problem mit Kupfer?
      Gruß

      Marko

      - Ohne Moos nix los ! -

      Keine persönliche Beratung per PN, das Forum lebt von euren Fragen und Beiträgen. Danke für euer Verständnis.

      Tauschliste Garnelen-Stammtisch Berlin
    • Moin,moin..,

      da meine Garnelen nach einiger Zeit aus dem leben scheiden, leider nicht an Altersschwäche,
      bin ich mal alle möglichkeiten durchgegangen. Es sind zwei sachen übrieg geblieben.
      Entweder was bakterielles oder das Ausgangswasser. Das Ausgangswasser hatte ich ersteinmal verworfen
      da es sich um VE-Wasser handelt. Nur woher sollten die Bakterien kommen. Vor allem wenn es erst immer läuft.
      Es gibt ständig tragende Weibchen und Nachwuchs ist auch vohanden. Zwar eher spärlich aber es reichte mir.
      Und dann beginnt langsam das schleichende sterben.
      Also das VE-Wasser gegen Osmosewasser getauscht allerdings dabei gleichzeitig den pH-Wert ein wenig gesenkt.
      Leider habe ich das nicht radikal gemacht sondern mit den wöchentlichen Wasserwechseln über eine längeren Zeitraum.
      Wobei sich gebundenes Kupfer immer wieder gelöst haben könnte.
      Desweiteren habe ich das VE-Wasser mal auf Kupfer testen lassen.
      Siehe da 12µg Kupfer enthalten. Was viel zu wenig ist um die handelsüblichen Aquarientests anschlagen zu lassen.
      Durch das ausgleichen der Verdunstung mit dem VE-Wasser wird der Wert im Aquarium warscheinlich höher liegen aber
      immer noch unter der Nachweisgrenze der Aquariumtests.
      Da in weichem Wasser mit niedrigem pH die toxizität von Kupfer ja wohl stärker ist könnte es aber gereicht haben
      für eine schleichende Vergiftung.

      Deswegen die Frage nach einem genauen Grenzwert.

      Ich hoffe jedenfalls das es diese Ursache ist und nicht doch was bakterielles.
      Gruß Lutz
    • Hi Lutz,
      gegen Bakterielle Geschichten habe ich Gute Erfahrungen mit Sera Omnipur S gemacht. Man muss sich nur im klaren sein das es die gesamte Mikrofauna im Becken zerschießt inklusive der nützlichen Filterbakterien.

      Bei Bakteriellen Geschichten werden die Tiere häufig schon vor dem Tode weißfleischig (wobei man das gerade bei Bienen sehr schlecht erkennt), solche Tiere also sofort separieren oder (so hart es klingt) direkt abtöten um die Gefahr zu minimieren das sich nach deren Tod im Becken die anderen die an ihr knabbern anstecken.
      Wenn man vor dem Einsatz von Medikamenten natürliche Hilfsmittel verwenden möchte kann man es mit mehreren größeren Wasserwechseln, Walnussblätter (oder Erlenzapfen oder Seemandelbaumblätter), Fenchelgrün (getrocknet) und wenig bis kein Industriefutter versuchen.
      LG Marina
    • Hallo Lutz,

      Kupfer pauschal zu verteufeln kann ich so nicht stehen lassen. Kupfersulfat wird, als Spurenelement, von Garnelen sogar benötigt und ist ein
      gängiger Inhaltsstoff in Garnelenfutter. Das mal so am Rande ;)

      Es wurde ja schon ein bakterielles Problem mal als mögliche Ursache in den Raum geworfen. Leider, wie Marina schon gesagt hat, leider an den
      sichtbaren Symptomen nicht leicht festzustellen. Der wohl einfachste Hinweis auf so ein Problem können verkürzte Antennen sein.
      Gruß Jürgen

      [IMG:http://www.animaatjes.de/bilder/g/garnelen/2.gif]Kann mich mal wer über das Moos führen?!
    • Hmmm,
      Antennen scheinen die normale Länge zu haben.

      Ein pauschales Mittel gegen eine Bakterienerkrankung wird es ja warscheinlich nicht geben. Semandelbaumrind und Blätter sind drinnen. Erlenzapfen auch.

      Das Kupfer nicht generel ein Teufelszeug ist weiß ich. Nur die Masse macht es halt, denke ich.

      Deswegen am Anfang auch die Frage nach einem Grenzwert.

      Wobei Kargel/Klotz in ihrem Buch von einem LD50 Wert von 3-4 Mikrogramm berichten. Je nach Wasserparamater und alter der Garnelen.

      Wobei Sie sich auf eine Studie aus Australien aus den 1990 beziehen.
      Gruß Lutz
    • Hallo Lutz,
      Marina und Juergen haben das schon gut umschrieben, milchiger Koerper oder Stummelantennen sind eigentlich immer was bakterielles.
      Da hilft nur konsequentes ausselektieren und artgerecht toeten.
      Nur auf Verdacht mit Medikamenten zu schießen ist aber auch nicht zielfuehrend.
      Gott sei Dank gibt es in Deutschland keine freiverkaeuflichen Medikamente mehr mit Antibiotikum.
      Ich hatte mal sowas bei meinen Ghostbees, wie Marina schon sagte nicht fuettern,rigeros ausselektieren und bei mir ne Ceylonzimmtstange nach mehreren grossen WW hat funktioniert.
      LG Reiner
      Über Musik zu sprechen ist wie über Architektur zu tanzen
      -Steve Martin-
    • Läuft nicht,

      heute hat wieder eine die Zeitung abbestellt. Es sieht so aus als würde nur noch eine Adulte Garnele das Becken bewohnen. Ich habe dann mal wieder einen großen Wasserwechsel gemacht. Dabei sind mir zwischen 10 bis 20 Junggarnelen aufgefallen. Sie haben eine Größe von einem bis maximal vier Zentimeter. Falls jemand noch eine Idee hat. Ich bin für alles offen.
      Die Tote Garnele sah für mich normal aus. Einfach rot und relativ fest. So wie gekocht.
      Gruß Lutz
    • Ach Lutz,
      das ist echt blöd. Relativ fest im Fleisch weißt eigentlich eher nicht auf eine Bakterielle Geschichte hin.
      Irgendwie bin ich auch grade Ratlos was es noch sein könnte... hattest Du mal einen erhöhten Nitratwert vor einiger Zeit? Es heißt bei zu hohem Wert über längere Zeit gehen auch nach Wochen noch Tiere ein, dann scheinbar ohne ersichtlichen Grund... vor allem dann adulte Tiere. Das ist so das einzige was mir grad noch durch den Kopf schoss.
      LG Marina
    • Was soll ich sagen,

      ich habe immer ein mulmiges gefühl wenn ich morgens auf Arbeit ankomme und
      in das Becken schaue. Vor allem nach dem Wochenende.
      Heute war aber alles in Ordnung. Die Adulte sucht fleißig Nahrung und eine Handvoll Milimeterlinge habe ich auch entdeckt.
      Ich habe nur Angst das ich es vielleicht mit den Erlenzapfen,Semandelbaumblatt und der Seemandelbaumrinde übertrieben habe.
      Das Wasser ist relativ dunkel.
      Gruß Lutz
    • Hi Lutz,
      das kann ich mir sehr gut vorstellen. Schön das heute alles gut ist und du Jungtiere siehst. Die dunkle Färbung des Wassers ist nicht schlimm, sie zeigt dir gut an das die Huminstoffe nun im Wasser sind und ihre "Arbeit" tun.
      Das dieses Becken bei dir auf der Arbeit ist hatte ich vergessen. Wie sieht das dort aus mit irgendwelchen Raumdüften, wird sowas verwendet?
    • Moin,

      erst mal DANKE HUTSCH :)
      Hätte ich nämlich auch noch geschrieben!

      Eventuell hab ich es überlesen:

      Wasserwerte, Bodengrund, Dünger und Filterung wären mal Interessant.
      Bepflanzung?

      Huminsäuren sollten eigentlich nicht für die Probleme sorgen.

      Die Filterung wäre wegen der Belüftung mal ein wichtiger Faktor für mich...........
      Grüße

      Christian & Claudia
      Leider viel zu wenig Zeit
    • Stimmt die Wasserwerte hatte ich noch gar nicht gennant,

      PH-Wert:6,5-7,0
      Temperatur:21
      Nitrat (NO³): <10 mg/l
      Nitrit (NO²): n.n.
      Phosphat: 0,2 mg/l
      Kalium: 10 -12 mg/l
      CO²: Dennerle Ei dunkelgrün
      CO²: Mehrwegflasche mit Nachtabschaltung
      Leitfähigkeit: 400 µS (Aufgesalzen mit einer Mischung von SaltyShrimp - Bee Shrimp Mineral GH+ und GH+/KH+. Ganz ohne KH wollte ich wegen dem CO² nicht)

      Bodengrund: Gümmersand 07mm-1,2mm
      Filter: CristalProfi greenline m
      Beleuchtung: 2 x Dennerle Nano Light 11Watt

      Dünger:
      EasyLife ProFito
      AquaRebell Macro Basic Nitrat

      Pflanzen:
      Pogostemon erectus (Indische Sternpflanze)
      Elatine hydropiper (Wasserpfeffer-Tännel)
      Javamoos (Vesicularia dubyana)

      Sonst sind halt noch Drachensteine, Seemandelbaumblätter- und Rinde so wie Erlenzapfen im Becken.
      Gruß Lutz