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Pianoschnecke (Taia naticoides)

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    • Pianoschnecke (Taia naticoides)

      Pianoschnecke – Taia naticoides

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      Hallo ihr lieben,
      heute möchte ich euch die Pianoschnecken vorstellen.

      Ihre Verbreitung liegt in Myanmar und Indien wo sie in Stillen sowie fließenden Gewässern vorkommt.

      Die Tiere sind getrennt Geschlechtlich und die Geschlechter gut optisch zu Unterscheiden. Die Weibchen dieser Art trägt 2 dünne recht gerade Fühler, bei den Männchen ist der rechte Fühler verdickt und wird meist eingerollt getragen.
      Eine Unterscheidung der Geschlechter ist ab ca. 1,5 bis 2 cm Größe möglich.
      Die Jungtiere werden lebend zur Welt gebracht und nur eines pro Wurf. Sie vermehren sich also nicht explosionsartig wie manch andere Schneckenart. Bei der Geburt weisen die Jungtiere meist eine Größe von ca. 5-6 mm auf und wachsen recht langsam heran.
      Die Endgröße liegt bei ca. 6 cm.

      [ATTACH=CONFIG]33195[/ATTACH] Weibchen
      [ATTACH=CONFIG]33196[/ATTACH] Männchen

      Gegenüber den Wasserwerten sind sie recht tolerant.
      So findet man Angaben zur Temperatur von 15-30°C wobei das Ideal mit 23-29°C angegeben wird. Ich selbst habe aktuell ca. 19-20°C und kann keine Auffälligkeiten fest stellen.
      Der PH Wert kann zwischen 6,5 und 8,9 liegen und die GH von 6-29 reichen.
      Wie bei allen Schnecken kommt dem Häuschen ein PH über 7 und etwas KH im Wasser natürlich zugute.
      Ich selbst halte sie in „Bienenwasser“ und stelle nur leichte Korrosion hauptsächlich an den Gehäusespitzen fest. Meine Vermutung das die Jungschnecken mit dem Wasser besser zurecht kommen werden muss sich noch bestätigen – ich denke nämlich das es ähnlich wie bei den Apfelschnecken ist und die Tiere am besten mit dem Wasser zurecht kommen in dem sie geboren werden.

      Die Ernährung gestaltet sich recht einfach. Sie gehen an alle Handelsüblichen Fisch- und Garnelenfutter, weiden Scheiben und Bodengrund ab und Filtrieren auch Schwebstoffe aus dem Wasser. Gerne nehmen sie Proteinreiche Kost an, dann läuft die Vermehrung etwas schneller ab.

      Scheinbar gibt es hier einige Farbformen dieser Tiere. Ich selbst habe beige-braun und rosa-braun gestreifte Tiere, es soll aber auch fast weiß-braun gestreift und auch fast komplett braune Tiere geben.
      Dateien
      LG Marina