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Vorstellung Osmoseanlage

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    • Vorstellung Osmoseanlage

      Hallo,

      ich habe mir in einem Online-Shop für Osmoseanlagen eine neue zugelegt. Bisher war ich Nutzer und Verfechter von Vollentsalzern. Durch meinen nunmehr höheren Wasserverbrauch bin ich auf Osmose umgestiegen.

      Mein Teil ist eine 125 GPD mit Boosterpumpe und einigem Schnickschnack (Hahn für Montage am Waschbecken, Vorratstank) drumherum. Als B-Ware war die Anlage um einiges günstiger. Einziger "Fehler" ist eine Roststelle am Gestell.
      [ATTACH=CONFIG]29460[/ATTACH]

      Hier mal die Artikelbeschreibung des Verkäufers:
      Anlage mit sehr schlecht verarbeiteten Standbügeln, teilweise mit Rost , Funktion einwandfrei

      Osmoseanlage mit 125 GPD Membrane und Boosterpumpe jetzt neu mit kombinierten Stand und Wandbügel, Eup Step 2 Netztteil und Gehäusen mit doppelten Dichtungen
      Die Anlage besteht aus :
      1 Haltebügel mit 3 10 Zoll Vorfiltern
      1 10 Zoll Membranrohr mit einer 125 GPD low Energie Membrane
      1 Nachfilter T33
      1 Boosterpumpe 24 Volt passend zur 125 GPD Membrane Intervallläufer
      Autoflush = automatisches Spülventil
      Magnetventil= trennt die Anlage beim Leitungswassernetz
      3,2 Gallonen Drucktank
      Magnetventil
      HP+ LP Schalter
      Autoflush
      Wasserhahn mit keramischer Dichtung
      Nachfilter Aktivkohle
      Grösse System: 36 x 18 x 45 (LxBxH / Angabe in cm)
      Grösse Vorratstank: 26 x 26 x 36 (LxBxH / Angabe in cm)

      Mit dieser Anlage sind Sie in der Lage ca. 450-500 ltr Osmosewasser pro Tag bei einem Verhältniss von ca 1:2-3 herzustellen. (bei 15°C Wassertemperatur und einem TDS von 250 im Ausgangswasser) Die Membrane hält ca. 93-96% alle Stoffe zurück.



      Die Montage unter Tisch ist mit dem Teil hier ganz einfach.
      [ATTACH=CONFIG]29459[/ATTACH]

      Dieses Zwischenstück wird einfach auf das Eckventil geschraubt. Oben schließt man dann wieder die weitergehende Leitung an. Vorne kommt der mitgelieferte Kugelhahn ran und fertig!

      Ich hab die Anlage direkt im Keller an den Wasserhahn angeschlossen. Das war etwas diffiziler, weil die Größe der Gewinde nicht mehr so üblich ist. Mit einigem Suchen bin ich dann aber bei den Druckluftutensilien fündig geworden.
      Die einzelnen Filter sind mit Kunststoffschläuchen verbunden. Für die druckdichten Verbindungen werden QuickFit-Elemente verwendet (ich glaube das war der Name). Die Dinger sind echt pfiffig gemacht. Und wenn man das Prinzip verstanden hat, klappt auch alles ganz einfach. Ich mußte erstmal ein Schlauchstück austauschen, weil es beim Verpacken gekinckt wurde. Ansonsten ist die Verarbeitung ordentlich.
      Als Anleitung liegt eine Lose-Blatt-Sammlung bei, die aber zum Glück nummeriert ist. Die ist leider für mehrere Modelle zum Teil mit merkwürdigem Deutsch geschrieben worden.

      Die Anlage funktioniert einwandfrei. Bei einem Ausgangsleitwert von 790 µS/cm kommt am Ende Wasser mit 5 µS/cm raus. In 30 Minuten erhalte ich so ca. 10 Liter bestes Wasser.

      Obwohl die Pumpe nicht für Dauerbetrieb ausgelegt ist (laut Hersteller), kann sie einen Betrieb über 12 Stunden besser ab als ein Keller - aber das ist eine andere Geschichte :ambivalence:

      Fazit: Für mich stellt die Anlage eine gute Alternative zum vorher benutzen Vollentsalzer bei einem guten Preis-Leistungsverhältniss dar. Eine etwas bessere Beschreibung für das Produkt, was ich erworben habe, hätte ich mir gewünscht (hätte einiges an Zeit gespart). Ich würde mir diese Anlage wieder zulegen. :encouragement:

      Wenn Fragen sind oder ich was wichtiges vergessen habe - immer raus damit!!
      Dateien
      • Zwischenstück.jpg

        (250,42 kB, 29 mal heruntergeladen, zuletzt: )
      • DSCN2241.jpg

        (513,27 kB, 42 mal heruntergeladen, zuletzt: )
      Grüße, Christian

      => [SIZE=3]Tauschliste Stammtisch [/SIZE]
    • Hallo Christian

      Super Anlage. Ich hoffe sie leistet gute Arbeit und bringt dich vorran bei deinen Becken und Tieren.
      Die "andere Geschichte" mit 12 Stunden Dauerbetrieb und Keller würde mich aber schon sehr interessieren. :D
      mfg Jens


      Nur wer seine Mitte kennt, weiß in welche Richtung er gehen muss.

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    • Moin Jens,

      das ist eher was für den nächsten Stammtisch...
      Vielleicht können andere Nutzer Ihre Anlage hier auch vorstellen, so dass man einen Überblick über mehrere ANlagen bekommt. Es gibt ja oft genug Fragen zu Osmoseanlagen.

      Einen Punkt habe ich noch vergessen: Das Reinwasser-/Abwasserverhältnis beträgt bei mir ca. 1:2!!!
      Grüße, Christian

      => [SIZE=3]Tauschliste Stammtisch [/SIZE]
    • Hallo,

      Sorry, aber sowas würde ich absolut nicht gebraucht kaufen. Bei Osmose-billiger gibt es so geniale Anlage NEU schon für Lau.
      Das sich sowas gebraucht gar nicht lohnt.
      Ich habe meine bei Osmose-billiger gekauft und brauche für ca. 40Liter etwa 4h bei einem Verhältniss von 1:2 bei Kalten LW wasser. Die anlage hat mich 80Euro gekostet.
      _____________
      MFG Christian
    • Guten Morgen,

      ich nutze auch eine Osmoseanlage, da für mich das hantieren mit Chemikalien bei einem Vollentsalzer nicht in Frage kam.
      Was mich allerdings bei dir stutzen lässt Christian, warum gerade der höhere Wasserverbrauch jetzt für eine Osmoseanlage schließt. Ich war immer der Aufffassung, das das Verhältnis Abwasser zu Nutzwasser bei einem Vollentsaltzer besser ist, da bei einem Vollentsaltzer kein Abwasser entsteht. Oder bin ich da falsch informiert?
      Gerade wenn ich dann viel Osmosewasser benötige, wäre doch dann der Vollentsalzer ökonomisch sinnvoller.

      Gruß, Annika
    • Hallo Annika,

      ich denke Christian meinte damit, dass durch den höheren Wasserverbrauch der VE schneller erschöpft ist und öfter regeneriert werden muss. Beim Regenerieren hat man auch einiges an Abwasser durch das Ausspülen der Chemikalien. Das ist aber auch das einizige Mal, wo man Abwasser erzeugt.

      Für mich ist immernoch der Zeitfaktor wichtig. Der VE produziert mir 10L Wasser in 5min und ich muss nicht erst Stunden darauf warten und es sammeln. Bei professionellen Osmoseanlagen mit Druckerhöhungspumpe wird ja auch fast ein Verhältnis von 1:1 erreicht und es geht auch recht schnell bis man sein Wasser hat. Allerdings kosten Solche Anlagen auch ein wenig mehr als unsere Hobby-Anlagen.

      Vorteil von Osmoseanlagen ist auf jeden Fall die bequemere Nutzung. Auch wenn Kinder im Hashalt sind, würde ich immer die Osmose bevorzugen, damit keine Chemikalienunfälle passieren können.
      Gruß

      Marko

      - Ohne Moos nix los ! -

      Keine persönliche Beratung per PN, das Forum lebt von euren Fragen und Beiträgen. Danke für euer Verständnis.

      Tauschliste Garnelen-Stammtisch Berlin
    • Hallo,

      Gutes Thema, wie ich finde. Ich werde mir demnächst auch eine neue Osmoseanlage zulegen und dann hier berichten. Bisher habe ich ja die Mini-Plus von Osmose-billiger.de und bin sehr zufrieden. Die Neue wird etwas größer, da ich ja etwas mehr Wasser benötige.
      [SIZE=3][/SIZE][SIZE=3]Viele Grüße aus Koblenz,
      Kay
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      [/SIZE]

      Gepriesen sei derjenige, der nichts zu sagen hat und davon absieht, das zu beweisen... - Georges Eliot
    • Hallo,

      Das Thema ist wirklich gut !!!
      Mal eine Frage: Wie viel Wasser braucht ihr eigentlich und wie entscheident ist es, welchen Leitwert das Wasser der Osmoseanlage dann hat?
      Ich verwende nur aufgehärtetes Osmosewasser und da ist mir nur wichtig, das die Werte, die ich für meine Becken brauche dann auch stimmen. Die Osmoseanlagen, die heute auf dem Markt sind, liefern alle ein Ausgangswasser in ausreichender Qualität.
      Jetzt zur Menge: In meinen diversen Becken sind über 1000L Osmosewasser. Wasserwechsel wird regelmäßig, abhängig von der Beckengröße, gemacht und ich NUR eine kleine Anlage, die PROFI 190L, gekauft für unter 70 € bei GG (im Fachhandel ca. 75 €). Technisch ist diese wohl mit der HOBBY 190 für ca. 45 € identisch, hat nur ein bischen mehr Zubehör, Manometer usw., das braucht man aber nicht wirklich. Der wirkliche Vorteil liegt für mich darin, das sie an die Wand gehängt werden kann und keine Stellfläche beansprucht und die Optik ist eindeutig hochwertiger.
      Die Installationsanweisung ist fast perfekt, leider nur zur Hälfte und der beiliegende Verbindunsschlauch für den Anschluß unbrauchbar.
      Die eigentliche Installation ist idotensicher beschrieben und innerhalb von 10 - 15 Min. erledigt, wenn der zugehörige Anschlußschluch nicht wäre. Es ist mir nicht möglich gewesen, den Schlauch so weit aufzudehnen, das er auf den Anschluß des beiliegenden Anschlußadapters, passt übrigens auf jeden genormten Wasserhahn mit Innen- und Außengewinde, weit genug aufzuschieben. Ein normaler Silikonschlauch 4/6 macht es aber auch und das ist innerhalb einer Min. erledigt.
      Es ist meine vierte Anlage, für mich die bisher beste und für den normalen Halter mehr als ausreichend.
      Meine bisherigen Anlagen wurden nur ausgetauscht, weil mir der Filterwechsel usw. einfach zu viel und zu teuer war.
      Ich würde mir nie eine gebrauchte Anlage kaufen, auch wenn ich fürs gleiche Geld theoretisch dann eventuell 500 oder 600 L am Tag produzieren könnte. Die Frage wäre dann allerdings wie lange!
      Ich habe jetzt mehr Wasser als ich verbrauchen kann (Im Nebenerwerb noch ein eigenes Osmosewasserwerk, müßte sich bei den Mengen von denen hier gesprochen wir eigentlich rechnen ....).
      Übrigens, mein Kaffee schmeckt mit Osmosewasser besser als mit Berliner Leitungswasser ...

      LG
    • Hallo,

      etwas habe ich noch vergessen.

      Dieser Anlage liegt eine Anschlußschelle für den Direktanschluß an einen Wasserabfluß bei. Nur für was das Ding eigentlich da ist und wie sie zu installieren ist, das steht in der ansosten guten Anleitung nicht.
      Aber wozu gibt es youtube, da zeigt der Hersteller ein Video wie eine größere Anlage mit mehr Zubehör, zusätzlichem Tank (ist ber dieser auch optional erhältlich) instaliert wird und da wird auch gezeigt, was in der Anleitung fehlt.
      Nur noch so viel:wenn meine Filter voll sind kaufe ich genau diese wieder!

      LG
    • Hallo Erhard,
      bei den Osmoseanlagen sehe ich das so das diese so klein wie möglich und so groß wie nötig gewählt werden sollte.
      Je kleiner die Tagesdurchflußmenge innerhalb einer Serie, soll heißen bei gleicher Bauform, desto besser ist theoretisch bei gleichen Parametern (Druck, Temperatur, Ausgangswasser) das Osmosewasser, wenn auch nur gering.
      Ich habe auch nur die kleinste Hobby in Betrieb, brauche aber auch nur so c.a. 300l im Monat.
      Weiterer persönlcher Vorteil für mich, bei den geringen Wasserdurchfluß bei mir hier unterm Dach spricht die Wasseruhr nicht an. :love:
      LG sendet Reiner
      Über Musik zu sprechen ist wie über Architektur zu tanzen
      -Steve Martin-
    • Hallo Reiner,
      was Du schreibst trifft genau den Punkt!
      Mein Bedarf liegt so bei ca. 500l im Monat und das schafft selbst die kleinste HOBBY /PROFI spielend.
      Wenn ich mir eine Anlage anschaffen will spielen ja auch andere Faktoren eine große Rolle.
      Die Wasserqualität bei neuen Anlagen oder Anlagen mit neuer Membrane / Filter ist immer ausreichend.
      Bei gebrauchten Anlagen habe ich aber diese Sicherheit nicht. Der Leitwert sagt viel, aber nicht Alles aus. Geringe Restmengen Kupfer reichen ja bereits aus ....
      Deshalb für mich niemals eine gebrauchte Anlage aus privater Hand!
      Der Rest ist eigentlich ohne größere Bedeutung, eher eine Platz-, Kosten- und Geschmacksfrage.

      LG
    • Hallo Erhard,
      Kupfer im Osmosewasser ist m.M. zu vernachläsisgen.
      Wenn Du Cu Ionen mit einen LW Messgerät nachweisen kannst bist Du vorne und Deine Nelen tot.
      Bei der UO sagt der LW eigentlich alles.
      Weil das Rückhaltevermögen eigentlich nicths oder wenig mit der Verteilung der einzelen Stoffe zu tun hat.
      Sprich einzelne Elemente sollten immer im gleichen Verhältnis "gefiltert" werden oder?
      LG sendet Reiner
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      -Steve Martin-
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