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20l Bloody Mary Sakuras

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    • Hi Annika,

      ich bin gespannt, wie das Endergebnis im Becken aussieht. Auf jeden Fall finde ich es bisher sehr gelungen. Das mit dem Moss aufkleben würde ich demnächst auch mal probieren.
      Verwendest du da einen speziellen Kleber?

      Beste Grüße,

      Torsten
      "Freundschaft ist eine Tür zwischen zwei Menschen. Sie kann manchmal knarren, sie kann klemmen, aber sie ist nie verschlossen."
      -Balthasar Gracián y Morales-
    • Hallo zusammen,

      meine Bloodys ziehen heute um.
      Ich hab mal 12 Tiere in das Übergangsbecken eingesetzt. 10 konnte ich jetzt relativ einfach rausfangen.
      Bisher bin ich da ja davon ausgegangen, das eine Dame trägt. Jetzt hab ich gesehen, das es schon 3 Tiere sind.
      Mal gucken, ob ich die anderen beide heute auch so einfach erwische, und ob wirklich noch beide da sind. Eine war ja leider schon angeschlagen, als ich sie bekommen habe. Sie taumelte und lag sehr auf der Seite. Ich habe sie damals über Nacht in einen extra Behälter gesetzt und erst am späten Nachmittag des nächstes Tages eingesetzt, da sah sie so aus, als wenn sie sich wieder berappelt hat.
      In den Wochen seit die Tiere bei mir sind, habe ich keine tote aus dem Becken gefischt. Da ich aber immer sehr viele Stunden am Tag nicht zuhause bin, kann sie auch von ihren Verwandten schon als kleiner Snack genutzt worden sein.
      Lieben Gruß,
      Annika
    • Hallo alle zusammen,

      heute ein kleines Update.

      Letztes Wochenende sind in mein Becken die letzten Pflanzen und auch die Bloody Marys eingezogen. Das Becken ist jetzt also komplett.
      Als Pflanzen kamen 2 Anubia hinzu. Eine Nana Petit und die linke ist eine Anubia Golden Heart.

      [ATTACH=CONFIG]29444[/ATTACH][ATTACH=CONFIG]29445[/ATTACH][ATTACH=CONFIG]29446[/ATTACH]

      Das Flammenmoos entwickelt sich auch recht gut. Es ist bereits gut gewachsen, und so langsam bildet sich der grasartige Eindruck den ich gerne erreichen wollte.
      Leider sieht man vom Sekundenkleber einige weiße Stellen, ich hoffe das verwächst sich noch.
      Außerdem sind gerade auf den Schiefersteinplatten ein paar Algen im Flammenmoos. Aber ich bin da guter Hoffnung das das mit der Zeit zurück gehen wird.


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      Inzwischen tragen 4 Bloody Mary Damen Eier unter ihren Röcken. Ostern konnte ich auch ein paar Babys sehen, aber nur einmal kurz. Entweder verstecken sie sich sehr gut, oder sie haben es leider nicht geschafft, denn seit Ostermontag sind sie wieder verschwunden.
      Aber ich hab Geduld und werde einfach weiter abwarten.

      Gruß,

      Annika
      Dateien
    • Hallo zusammen,

      es ist vielleicht doch nicht alles so toll wie ich es gedacht habe.
      Ich hab gerade die zweite tote Bloody Mary rausgeholt. Vor drei Tagen hab ich schon mal eine rausgefischt. Bei der ersten hab ich mir noch nicht so viel gedacht, weil damals beim Einzug ja schon eine schwächelnde dabei war. Bei der zweiten gerade kam allerdings leichte Panik auf.

      Heute Mittag hab ich einen größeren Wasserwechsel in dem Becken vorgenommen, weil sich leichter Schaum an der Wasseroberfläche gebildet hat, und die Garnelen alle an der Wasseroberfläche aufzufinden waren. Die zweite Tote hab ich aber erst nach dem WW rausgeholt.

      Da die letzte Veränderung am Becken das Einsetzen der Anubia war, hab ich die jetzt wieder herrausgenommen. Außerdem hab ich eine Membranpumpe dazugeschaltet, da oft ja Sauerstoffmangel vorliegt, wenn sich die Garnelen an der Oberfläche aufhalten. Ein kleiner beutel mit Siporax hängt jetzt auch hinterm HMF um eventuelle Giftstoffe aus dem Becken zu holen.

      Habt ihr noch irgendwelche Ratschläge oder Ideen?

      Gruß, Annika
    • Hallo Marina,

      ich hab auch Aktivkohle da, die werd ich noch mal ins Becken geben.
      Ansonsten hat sich das Verhalten jetzt schon positiv verändert. Die Garnelen sitzen nicht mehr an der Wasseroberfläche. Das Verhalten sieht wieder normal aus. Sitzen gerade auf dem Seemandelbaumblatt und nagen daran herum. Meiner Meinung nach ein gutes Zeichen.

      Was mich jetzt noch interessiert, war es der Sauerstoffmangel oder doch die Anubia.
      Heute werde ich jetzt nichts weiter testen. Die Membranpumpe läuft jetzt die nächsten Tage mit, und ich werd auch weiter auf die Schaumbildung achten und verstärkt Wasserwechsel machen.

      Da ich ja eigentlich die Anubien wieder im Becken haben möchte, werd ich sie jetzt weiter wässern.
      Und dann als ersten Schritt am 1.5. die Membranpumpe ausschalten und beobachten was passiert. Ob ich dann die Anubien auch wieder einsetze, werd ich mir dann überlegen.

      Gruß, Annika
    • Hi Annika,
      das hört sich doch gut an. Hoffen wir es bleibt so.

      Das lässt sich immer schwer sagen was bei den Tieren der Auslöser für ein bestimmtes Verhalten ist. Ich habe solche Aktivitäten schon erlebt direkt nach einem Wasserwechsel, beim Wasserwechsel oder auch komplett unbegründet (zumindest war nach 10 Minuten alles wieder beim alten).

      Die Schaumbildung habe ich schon öfter bei dem Dennerle Kies beobachtet, aber noch nie eine solche Reaktion der Tiere erlebt. Auch nicht bei direktem Besatz.
      Allerdings spricht man auch davon das Nitrit ein schäumen des Wassers auslöst. Hast du diesen mal gemessen?

      Ich würde wohl am ehesten die Anubia verdächtigen, das ihr noch Pestizide anhängen. Vor einem erneuten Einsetzen ins Becken würde ich Test Tiere in das Wässerungsgefäß geben, evtl. findest Du irgendwo Wasserflöhe die Reagieren auch auf diese Mittel.

      Sauerstoffmangel kann ich mir eigentlich nicht vorstellen, da Du ja einen Oxidator im Becken hast.

      Mehr fällt mir aktuell auch nicht ein.
      LG Marina
    • Hallo zusammen,

      gestern hab ich leider noch mal eine Tote rausgefischt. Da sie tragend war, hab ich die Eier geborgen und versuche sie jetzt in einem kescher der über dem Auströmer hängt zum Schlupf zu bringen.
      Ich habe dann gestern auch noch mal einen Wasserwechsel gemacht.

      Heute morgen hab ich dann wieder Babys im Becken entdeckt. Über Nacht muss wohl eine Mama entlassen haben.
      Ansonsten ist das Verhalten der Garnelen wieder unauffällig. Sie sind wieder am fressen und schwimmen im Becken rum. Insofern scheint die Entwicklung ganz gut zu sein.

      Die Anubien sind bisher aber nicht wieder ins Becken gekommen.

      Gruß, Annika
    • Heute ein kleines Update,

      die Anubia die ich aus dem Becken geholt hab, hat sich dazu entschieden in dem Übergangsgefäß zu blühen. Die erste blühende Anubia und ich hab schiss sie ins Becken zu setzen. :(

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      Inzwischen konnte ich 12 kleine Babys zählen. Nachdem sie die ersten Tage total durchsichtig waren, bekommen sie langsam einen leichten Rotstich und man kann sie besser erkennen. Die Fotos sind nicht die besten, aber vielleicht kann man was erkennen. Ich werd heute abend mal probieren ein paar bessere Bilder zu machen.

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      Gruß, Annika
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    • Hi Annika,

      herzlichen Glückwunsch zum Nachwuchs :) . Es ist wirklich nicht einfach, den kleinen Nachwuchs perfekt vor die Linse zu bekommen.
      An der Anubia scheiden sich manchmal die Geister der Garnelenhalter. Die einen sagen, dass es kein Problem ist, sie in einem Garnelenbecken zu verwenden, andere raten davon ab, da die Anubia wohl schädlich für Garnelen sein soll.
      Schau am besten bei der Pflanze, ob sie irgendwo "Bruchstellen" hat, abgeknickt ist, oder ob die Blätter "Risse" haben.
      Wenn die Pflanze keine Schäden hat, könntest du sie in das Becken setzen.

      Beste Grüße,

      Torsten
      "Freundschaft ist eine Tür zwischen zwei Menschen. Sie kann manchmal knarren, sie kann klemmen, aber sie ist nie verschlossen."
      -Balthasar Gracián y Morales-
    • Hallo Steffen,

      ich hab die Anubien jetzt ca 6 Wochen. Normalerweise sollte das zum Wässern ausreichend Zeit sein.
      In meinen anderen Becken schneide ich die Anubia auch immer direkt im Becken und hab damit noch nie Probleme gehabt. Vielleicht war die Konzentration des Giftes zu hoch, ich habe gleich beide Sorten direkt vor dem Einsetzen geschnitten.
      Oder die Goldene Anubia ist "giftiger" als die anderen. Die habe ich bisher noch nicht in meinen Becken gehabt.
      Dies ist allerdings nur Spekulation, und ich werde wohl nicht heraus finden, ob es wirklich so ist.

      Gruß, Annika
    • Hallo Reiner,

      da bin ich nicht ganz einer Meinung mit dir. Ich habe schon des öfteren gehört, dass es mit Anubien Schwierigkeiten in Garnelenbecken gegeben hat. Anubien sondern über Bruchstellen an Wurzel und Blattwerk Oxalsäure ab. Je nachdem, wie groß die Bruch/Rissstelle an der Pflanze ist, kann Oxalsäure für die Tiere schädlich sein. Wenn du z.b. eine beschädigte Anubia in einem 20L Becken hast, kann die Auswirkung natürlich eine andere sein, als wenn du eine beschädigte Anubie in einem 60L Becken hast.
      Sicherlich macht da jeder eine andere Erfahrung gemacht, dennoch würde ich damit sehr vorsichtig sein. Generell würde ich, wenn ich Anubien in meinen Beken verwenden würde, diese erstmal über einen gewissen Zeitraum wässern, nachdem ich sie auf Wurzeln oder Steinen aufgebunden habe, damit eventuell aufgetretene Schäden ausschwemmen können.

      Beste Grüße,

      Torsten
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      -Balthasar Gracián y Morales-
    • Hi

      Nicht die Oxalsäure selbst stellt das Problem da,sie ist nich tödlich giftig sondern nur gesundheitsschädlich.Viel Schlimmer
      Ist das Calciumoxalat in Form von Raphidenbündeln, die aus einzelnen Kristallnadeln bestehen. Diese lagern in speziellen Zellen (Idioblasten) der Pflanzen, sogenannten „Schießzellen“. Bei Verletzungen oder Quetschungen schleudern diese Zellen ihren Inhalt heraus, in unserem Fall also Raphiden aus Ca-Oxalat. Diese sind längst nicht mehr so harmlos wie die Oxalsäure, sondern als wasserunlösliche spitze Kristallnadeln in größeren Mengen lebensgefährlich für einige Wirbellose.

      Quelle Aquamax
      Gruß Steffen
    • Hallo Torsten,
      genau das ist in noch relativ jungen Hobby das Problem -habe gehört.
      Nur m.M. nach absoluter Blödsinn !
      @ Steffen Pflege nebenbei seit ca.10 Jahren Amanos in meinen Guppybecken-Pflanzen bestehen zu ca. 70% aus Anubien Nana.
      Null Ausfälle nach x Radikalen Planzenschneiden
      Wenn die Pfeichen so gefährlich sind,müssten ja auch unsere Schnecken zuerst draufgehen!
      LG Reiner