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Sind Erbfolgen, die geschlechtsspezifisch sind, bekannt?

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    • Sind Erbfolgen, die geschlechtsspezifisch sind, bekannt?

      Hallo Experten,

      durch einen älteren Beitrag - "Männchen oder Weibchen, was ist besser zur Zucht?" - angeregt, habe ich folgende Frage. Sind euch Merkmale bei Garnelen bekannt, die nur duch Männchen, bzw. Weibchen geschlechtsspezifisch vererbt werden. Um zu verdeutlichen, was ich meine, ein Beispiel: Beim Homosapiens gibt es z.B. die Rot-Grün-Schwäche, die nur durch den Großvater mütterlicherseits vererbt werden kann.

      Beste Grüße
      Axel
    • Hi Axel,

      die Aussage

      Schröder schrieb:

      Beim Homosapiens gibt es z.B. die Rot-Grün-Schwäche, die nur durch den Großvater mütterlicherseits vererbt werden kann.

      ist so nicht ganz sauber, weil es sich hierbei um ein rezessives Gen handelt, dass grundsätzlich weitervererbt werden kann. Der Defekt läßt sich jedoch nicht bei jedem Träger dieses Gens als z.B. Rot-Grün-Schwäche" entdecken.

      Solche "Defekte" kann man nur über Generationen nachvollziehen oder aber über einen Gentest. Das macht es so schwer, sowas nachzuweisen bzw. zu erkennen.
      Grüße, Christian

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    • Hallöle,

      interessanter Gedanke. Bei Farben ist es ja so.
      Steinigt mich, wenn ich falsch liege, aber war es nicht bei TiBees so, dass nur die Kombination Tiger-Mann/Bienen-Dame zu fertilem Nachwuchs führt?
      Sorry, ich kenn mich mit Genetik echt nicht aus. Weiß also nicht, ob das überhaupt zur Frage passt oder mit ggf. unterschiedlichen Artstatus zu tun hat.
      [SIZE=3][/SIZE][SIZE=3]Viele Grüße aus Koblenz,
      Kay
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      Gepriesen sei derjenige, der nichts zu sagen hat und davon absieht, das zu beweisen... - Georges Eliot
    • The_Chancellor schrieb:

      Hallöle,

      Steinigt mich, wenn ich falsch liege, aber war es nicht bei TiBees so, dass nur die Kombination Tiger-Mann/Bienen-Dame zu fertilem Nachwuchs führt?
      Sorry, ich kenn mich mit Genetik echt nicht aus. Weiß also nicht, ob das überhaupt zur Frage passt oder mit ggf. unterschiedlichen Artstatus zu tun hat.


      Hi,

      forenüblich heißt es das, es soll aber auch andersrum gehen. Das ist aber Kreuzungsproblematik und hat mit geschlechtsgebundener Vererbung nichts zu tun.

      Beispiele für geschlechtsgebundene Vererbung: Bei Kanarien gibt es gewisse Farbverdünnungsfaktoren die nur vom Vater auf die Töchter und von denen wieder auf die Söhne vererbt werden. Oder die lange Rückenflosse bei Guppys, die ebenfalls vom Vater auf die Töchter und von denen wieder auf die Söhne vererbt wird, das fatale daran, Weibchen bilden diese lange Flosse nicht aus, sie können sie aber vererben.
      Wer Bee's halten will, muß sich auf Bee's einlassen.

      Hans
    • Hallo Hans,

      Vielen Dank für die Aufklärung.
      Ich habe es einfach fragen wollen, eh ich dumm sterbe.

      Mit Kreuzung TiBee hab ich mich noch nicht eingehend beschäftigt. War also nur, was ich mal aufgeschnappt habe. *g*
      [SIZE=3][/SIZE][SIZE=3]Viele Grüße aus Koblenz,
      Kay
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