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Apfelschnecken der Gattung Pomacea innerhalb der EU verboten

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    • Apfelschnecken der Gattung Pomacea innerhalb der EU verboten

      Hi,

      wie vielleicht der ein oder andere bereits mitbekommen hat, sind die Zucht und der Handel der Gattung Pomacea innerhalb der EU sowie der Import dieser Gattung verboten.
      Den Beschluss der EU könnt Ihr hier nachlesen: [FONT=&quot]wirbellose.de/akwb/eu_beschluss_pomacea.pdf
      [/FONT]
      Eine separate Umsetzung in nationales Recht ist nicht erforderlich - hier fehlt nur die entsprechende Handlungsregelung für die Überwachung durch die Länder.
      Damit verbunden ist die stärkere Kontrolle beim Import von Pflanzen.

      Bisher ist man sich wohl auch nicht ganz einig, ob die private Vermehrung dieser Gattung damit verboten ist.
      Grüße, Christian

      => [SIZE=3]Tauschliste Stammtisch [/SIZE]
    • Moin Uschi,

      ich kenne die anderen Beiträge. Auch im Wirbellotsen gibt es dazu Beiträge.
      Ich denke, jeder sollte über die Thematik Bescheid wissen, denn Apfelschnecken sind mitunter sehr beliebt.

      Weiterhin denke ich, dass die Folgen für die Aquaristik bisher nicht wirklich überschaubar sind. Es betrifft ja nicht nur die Schnecken -auch Pflanzenimporte sind betroffen. Und wann sind dann die Krebse dran?

      Was mich ein wenig erschüttert ist die Tatsache, dass erst ein Beschluss zum Verbot einer ganzen Gattung die Runde machen muss ehe man davon erfährt.
      Grüße, Christian

      => [SIZE=3]Tauschliste Stammtisch [/SIZE]
    • Moin, Moin,

      Christian, ich meinte damit nur, dass dieser Beitrag nun 2x existiert.

      Weiters bin ich genauso wie Du der Meinung, dass es derzeit nicht absehbar ist, wie betr. des Handels mit Pflanzenimporten und Schneckenimporten verfahren wird. Möglicherweise wird es genaue Aufzeichnungen darüber geben müssen - genauso wie bei den Tieren in der Terraristik.

      Weiters denke ich, dass die Weitergabe der Nachzuchten innerhalb der Aquarianer nicht zu kontrollieren sein wird - es ist derzeit nur der HANDEL mit den Tieren verboten. Ich denke auch, dass die div. großen Pflanzenimporteure (z.B. Tropica, Dennerle) mit Sicherheit Einspruch gegen diesen Beschluss erheben werden.

      Meiner Meinung ist dieser Beschluss zwar in den Grundsätzen richtig angedacht, jedoch in der Ausfertigung nicht durchdacht. Es ist derzeit nur ein recht kleiner Landschaftteil in Spanien betroffen, in dem auch noch dazu Reis angebaut wird (Warum muss in Spanien unbedingt REIS angebaut werden - jedes Jahr wird über die Wasserkanppheit in diesem Land berichtet - aber die Bewässungen der Gewächshäuser für Erdbeeren und nun auch der Reisanbau benötigen Unmengen von dem knappen Resourcen.) Ich denke auch, dass es bis dato keine Berichte gegeben hat - Spanien wird durch die EU massiv unterstützt - der Erdbeeranbau und nur auch der Reisanbau ist mit Sicherheit der Überlegungen "intelligenter" Politiker entsprungen, die wohl überlegt haben, welche Unterstützungen der EU noch zu erhalten wären......

      Es gibt Unmengen von Beispielen, wo die eingewanderten Tiere und Pflanzen die heimische Fauna und Flora verdrängt oder gar bereits vernichtet hat. Nur hier wird nichts unternommen..... und betr. der Krebe gibt es bereits Verbote betr. der Aussetzung der Krebspestträger.

      Es gab' meines Wissens bis dato keine Berichte - eben aus dem oben angeführten Grund.

      Wir sollten derzeit einfach abwarten - der Beschluss war ein Schnellschuss. Da wird es mit Sicherheit noch Abänderungen und genauere Anhänge betr. der Spezifizierung geben. Die Industrie mit Aquarienpflanzen und auch Tieren betrifft ja nicht nur die Händler in Europa, sondern bedroht auch Arbeitsplätze in vielen Teilen Asiens......

      LG,
      Uschi / Oberhexe
      [SIZE=1][SIZE=2][CENTER][COLOR="#008080"][SIZE=2]°° Der Kopf ist rund, damit die Gedanken die Richtung wechseln können! °°[/SIZE][/COLOR][/CENTER][/SIZE][/SIZE]
    • Apfelschnecken dürfen nicht mehr in Umlauf gebracht werden

      Wiesbaden - Eine erneute Anfrage des Zentralverbands Zoologischer Fachbetriebe e.V. (ZZF) beim Pflanzenschutzreferat des Bundeslandwirtschaftsministeriums hat ergeben, dass bereits nach derzeitiger Rechtslage die Verbreitung von Apfelschnecken der Gattung Pomacea verboten ist.

      Die Tiere dürfen weder verkauft noch verschenkt werden. Ein bereits vorliegender Verordnungsentwurf soll um entsprechende Bestimmungen ergänzt und in Kürze dem Bundesrat zur Beschlussfassung vorgelegt werden. Diese Verordnung wird dann der im Tierschutzgesetz geforderte „vernünftige Grund“ für das Töten aller Exemplare der fraglichen Arten sein, die beim jeweiligen Halter nicht mehr tierschutzgerecht gehalten werden können. Sobald diese Verordnung in Kraft getreten sein wird, dürfen und müssen die Schnecken getötet werden.

      Aufgrund tierschutzethischer Erwägungen empfiehlt der ZZF, die Vermehrung der fraglichen Arten ab sofort einzuschränken oder möglichst ganz zu unterbinden. Wegen der besonderen Fortpflanzungsbiologie von Schnecken wird das nur möglich sein, indem die Schnecken einzeln auf verschiedene Aquarien verteilt werden. Wo das machbar ist, sollte dies unverzüglich umgesetzt werden.

      Quelle: Pressemeldung ZZF, 24.01.2013

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von SaWi () aus folgendem Grund: auf Wunsch geändert

    • Die Spinnen die Spanier und die EU-Parlamentaria!

      ShrimpCity schrieb:

      Apfelschnecken dürfen nicht mehr in Umlauf gebracht werden
      Schau, schau, was Spanische Lobyisten alles so bei der EU erreichen können :confused:.
      Wiesbaden - Eine erneute Anfrage des Zentralverbands Zoologischer Fachbetriebe e.V. (ZZF) beim Pflanzenschutzreferat des Bundeslandwirtschaftsministeriums hat ergeben, dass bereits nach derzeitiger Rechtslage die Verbreitung von Apfelschnecken der Gattung Pomacea verboten ist.
      Dabei wurde wohl nicht bedacht, das es zwei Pomacea Arten gibt. Einmal die Pflanzenfressende Pomacea insulatum früher canaliculata (um die es hier wohl geht) und einmal die beliebte Aquariumschnecke bridgesi, auch diffusa genannt.
      Aufgrund tierschutzethischer Erwägungen empfiehlt der ZZF, die Vermehrung der fraglichen Arten ab sofort einzuschränken oder möglichst ganz zu unterbinden. Wegen der besonderen Fortpflanzungsbiologie von Schnecken wird das nur möglich sein, indem die Schnecken einzeln auf verschiedene Aquarien verteilt werden. Wo das machbar ist, sollte dies unverzüglich umgesetzt werden.
      Bei der Pomacea insulatum (canaliculata) könnte man dieses ja auch noch irgendwo verstehen, aber wenn man sich unsere Klimabedingungen hier in Deutschland und in den angrenzenden Länder so anschaut, ist dieser Beschluß so unsinnig wie der Reisanbau in Spanien. Die Schnecken der Art Pomacea würden noch nicht einmal einen Winter überstehen.
      Ich für meinen Teil, werde weder die Schnecken töten, noch auf meine diversen Becken, nach Geschlechter sortiert unterbringen. In meinen Gesellschaftbecken bleibt die Gattung Pomacea
      bridgesi (diffusa) erhalten und in meinem Welsbecken benötige ich auch weiterhin, die Gattung Pomacea insulatum (canaliculata) zur Resteverwertung von gegebenen Grünzeug oder ausrangierten Pflanzen. Basta! Ich muß mir schon genügend von unserem Staat vorschreiben lassen, nur die Profitgier der Lobyisten/Produzenten und die Einlullung der Eu-Regierung, das geht mir zu weit. Punktum, die Schnecken bleiben wo sie sind, denn wer will mich daran hindern? Polizei? Staatanwaltschaft? Einfach lächerlich das ganze!
    • Moin...

      Es geht doch net darum, ob die Tiere einen deutschen Winter überstehen. Da innerhalb der EU, keine Beschränkungen im Warenverkehr existier, können Einfuhrverbote nur EU-weit durchgesetzt werden.

      Die EU hat sehr wohl bedacht, dass es mehrere Pomacea-Arten gibt. Leider sind die für Laien nicht eindeutig zu unterscheiden. (Außer den richtigen Farbformen, welche aber auch wildfarbene Artgenossen haben.)
      (Btw. wird Reis schon seit Jahrhunderten im Ebro-Delta angebaut.)

      Ehrlich gesagt verstehe ich die Panikmache seitens des ZZF nicht. Ich habe trotz intensiver Suche nichts zu einem beabsichtigten nationalen Haltungsverbot gefunden. Aufgrund der Gefährdung könnte ich mir nationale Haltungsverbote in wärmeren Gegenden gut vorstellen, aber wie von Dir gesagt, hier macht es keinen Sinn. Aber erstmal abwarten, bevor wir da Emotionen hochkochen lassen.
      [SIZE=3][/SIZE][SIZE=3]Viele Grüße aus Koblenz,
      Kay
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      Gepriesen sei derjenige, der nichts zu sagen hat und davon absieht, das zu beweisen... - Georges Eliot
    • Na bei mir kocht da gar nix hoch :D.
      Mich stört nur die schwammige Haltung/Ausage des ganzen. Einmal soll sofort gemeuchelt werden und andrerseits soll die Vermehrung eingeschränkt bzw. unterbunden werden. Das mit dem Handelsverbot, innerhalb der EU, ist für mich ja noch irgendwie nachvollziehbar. Das aber die Weitergabe unter Aquaristen, auch noch eingeschränkt bzw. unterbunden werden soll.... Ne da hört es bei mir auf.
      Sonst machen DIE (anderes Wort fällt mir nicht ein) ein riesen Fass auf, wenn es darum geht gefährdete Arten zu erhalten. Ob nun die Pomacea Arten darunter fallen, sei jetzt mal dahin gestellt (aber mit Sicherheit nicht). Aber wenn es darum geht, Staudämme zu bauen (auch im Ebro- Delta) und dadurch verschiedene Fisch/Wels und andere Landtierarten ausgelöscht werden, ist das völlig normal. Denn es dient ja dem Gemeinwohl, also uns allen. Vielleicht verstehst du mich jetzt etwas besser.
      Frei nach dem Motto: Schütze das, was dir lieb und teuer ist. Naja, Greenpeace hat es mit ihrem Sprüchlein, ja schon ganz gut getroffen. Man darf eines nicht vergessen, wir leben in dieser von Mutter Natur geborgten Welt und sie wird eines Tages, das Erbe unserer Kinder sein. Möchtest du, das sie ohne die vielen Naturschönheiten aufwachsen? Ich möchte dies nicht. Aber dies ist meine persöhnliche Meinung.
    • Hallo,

      Die Aussage ist keinesfalls schwammig, wenn man sich den Beschluss der EU-Kommission durchliest. Absolut eindeutig. Schwammig wurde es erst durch die Pressemitteilung des ZZF... Wobei die Mitteilung ja keinerlei Informationsgehalt hat.

      Das Problem ist, dass es keine rechtliche Möglichkeit gibt, etwas nur für bestimmte Personen zu verbieten. Alle Menschen sind gleich. Du kannst nicht einem Händler verbieten, Apfelschnecken zu handeln, aber der Privatmann darf. Zumal dann schon wieder die Frage auftaucht, wer Privat ist und wer Händler...

      Pomacea sind weltweit ein Problem, das bekommen wir in D nur nicht mit. Ich denke, dass es für den Bestand der Arten absolut nicht nötig ist, sie in Aquarien zu halten. Das Argument zieht nicht.
      Und mit Staudämmen mag ich die Entscheidung nicht wirklich zusammen bringen, weil es keinerlei Zusammenhang gibt. *g*

      Ich habe den Beschluss und die Problematik recht genau analysiert, soweit das nach den wenigen Infos möglich ist. Und daher komme ich zu dem Schluss, dass die Entscheidung durchaus vertretbar und durch die Sache begründet ist. Und sogar recht differenziert. Es wurden nicht alle Apfelschnecken verboten, sondern so weit runter gebrochen, wie es mit entsprechendem Kontrollaufwand vertretbar ist. Und es ist auch nicht die Haltung verboten, sondern das Verbreiten.
      Und das gilt, bis nationale Gesetze oder Verordnungen weiter gehen als der EU-Beschluss.
      [SIZE=3][/SIZE][SIZE=3]Viele Grüße aus Koblenz,
      Kay
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      Gepriesen sei derjenige, der nichts zu sagen hat und davon absieht, das zu beweisen... - Georges Eliot
    • Ok ok,
      das mit dem Staudamm mag vielleicht hinken.
      Aber kann man die katalanische Landesregierung, wegen eigener Blödheit verklagen? Sie war es doch, die einem Aquaristik Zuchtbetrieb erlaubt hat, im Reisanbaugebiet eine Schneckenzucht für Aquarien aufzubauen.

      Wenn ich so etwas erlaube, muß ich auch von meinen gesetzlichen Vertretern/Bediensteten (in den Fall das katalanische Landwirtschaftsministerium) erwarten können, das diese das sogennante Fachwissen haben und alle möglichkeiten zur Betriebsgenehmigung abwägen. Darunter fällt in meinen Augen auch, das mögliche entweichen der Schnecken aus der Zuchtanlage.

      Nuja, sie haben zumindest insofern reagiert und ca. 2 Millionen Euro in den Jahren 2011/2012 ausgegeben, um die Schnecken zu bekämpfen. Wenn man jetzt aber bedenkt, das dies nur einTropfen auf den heißen Stein war, ist es nicht weiter verwunderlich, das die Reisproduzenten auf die Barrikaden gehen. Man will ja schließlich keine Verluste einfahren, da der pro Kopf Reisverbrauch in den letzten Jahren gestiegen ist.

      Insofern wird und wurde bei der EU - Regierung, ganz schön Lobbyismus betrieben. Naja, irgendwo auch ganz klar. Die kleinen Schleimer, kosten eben viel Geld in der Bekämpfung und die kann die katalanische Landesregierung wohl kaum selbst aufbringen und die Reisindustrie will nicht (warum auch). Also was tut man, den Notstand ausrufen, anders kommt man ja auch nicht an die EU-Gelder herran. Traurig aber wahr.

      Gegen den Aquaristischen Zuchtbetrieb, dem dieses Mißgeschick passiert ist, läuft im übrigen seit geraumer Zeit ein Gerichtsverfahren. Bin mal gespannt, zu was dieser letztendlich verdonnert werden wird. Ob das katalanische Landwirtschaftsministerium, dabei ebenso sein Fett abbekommen wird, dürfte wohl fraglich sein. Eher wohl nicht! Dumm nur, das wir alle letztendlich dafür berappen müssen. Sei es durch das EU - Handelsverbot (was an sich nicht weiter tragisch wäre) oder dadurch, das unserer aller Steuergelder zur Schneckenbekämpfung (und nicht nur dafür) eingesetzt werden.
      Früher war/wurde das ja noch etwas anders geregelt, aber jetzt mit dem ganzen EU Gedöns. Schöne heile Welt....... To be continued!
    • Hallo Ihr Lieben,

      ich möchte nur darauf hinweisen, dass der Spruch aus Wiesbaden nicht für den gesamten EU-Raum gilt.
      D.h. in Österreich gelten derzeit andere Bestimmungen, da es jedem EU-Mitglied freigestellt wurde, wie diese Verordnung durchgeführt wird.

      Gemäß meinen Informationen bemüht sind der ÖVVÖ um eine klare und eindeutige "Rechtsorechung" gemeinsam mit dem entsprechenden Bundesministerium.

      Dies zur Info.

      LG,
      Uschi
      [SIZE=1][SIZE=2][CENTER][COLOR="#008080"][SIZE=2]°° Der Kopf ist rund, damit die Gedanken die Richtung wechseln können! °°[/SIZE][/COLOR][/CENTER][/SIZE][/SIZE]
    • Hallo,

      Europa-Zusammenfassung der Gesetzgebung schrieb:

      Artikel 288 des Vertrags über die Arbeitsweise der EU definiert den Beschluss als einen in allen Teilen verbindlichen Rechtsakt. Er kann daher nicht unvollständig, selektiv oder teilweise angewendet werden.
      Quelle

      Einzelheiten sind national umzusetzen, da sie nicht im Detail vorgegeben sind. Dies ist auch im Einzelnen im Beschluss geregelt. Das betrifft z.B. die Schaffung und Überwachung abgegrenzter Gebiete oder die Durchführung von Kontrollen bei Wasserpflanzenimporten. Dazu sind ggf. nationale Normen anzupassen.
      Der für uns relevante Punkt ist bereits verbindlich, da eindeutig geregelt im Beschluss.

      Natürlich steht es den Mitgliedsstaaten offen, weiter führende Regelungen zu erlassen, wie z.B. ein nationales Haltungsverbot. Einschränkungen sind allerdings nicht möglich.

      In Österreich gilt das Verbreitungsverbot ebenso wie in Deutschland oder Spanien. Inwiefern das kontrolliert wird und/oder untergeordnete Ebenen der Verwaltung schon auf aktuellstem Stand sind, ist eine andere Frage. Das Problem existiert ja hierzulande auch. ;)
      [SIZE=3][/SIZE][SIZE=3]Viele Grüße aus Koblenz,
      Kay
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      Gepriesen sei derjenige, der nichts zu sagen hat und davon absieht, das zu beweisen... - Georges Eliot

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von The_Chancellor ()

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