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Angepinnt Berechnungstabelle für Mineralsalze zur Wasseraufhärtung

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    • Version 0.1 beta

      Moin,

      hier nun erstmal die Vorab-Version, noch ohne Berechnung der Salzmenge über gegebene GH, KH oder Leitwert.
      Erstmal möchte ich sehen, ob bisher alles funktioniert.
      Für Duradrakon und zwei der Garnelenstube-Salze liegen noch keine Leitwerte vor.

      In der nächsten Version werden dann auch die 3 TropicMarin-Salze enthalten sein, allerdings nur auf Herstellerangaben beruhend, die leider etwas ungenau sind.

      Ich wünsche viel Spaß beim Ausprobieren!
      Grüße,
      Bernhard
      Dateien
    • Fisch schrieb:


      Wird eine Excel2007-Tabelle sein, also Endung .xlsx
      Sollte mit OpenOffice auch zu benutzen sein.


      Speichere die Datei doch lieber im Excel2002/2003-Format, also Endung .xls. Das geht auch mit Excel2007 ("speichern unter" und dann im Feld unter dem Dateinamen das Excel2002/2003-Format auswählen). Dann haben auch Leute mit älterer/anderer Software oder anderer Betriebssysteme was davon.
    • Moin,

      Dein Wunsch ist mir Befehl ;)
      Im Anhang nochmal die Tabelle im älteren Format abgespeichert!

      Die Resonanz ist ja überwältigend :)
      Ist das die Zufriedenheit der Massen, oder doch eher das Desinteresse? Oder das Ende der Woche mit anderen Themen als Aquaristik? ;)

      Grüße,
      Bernhard
      Dateien
    • Ist der Leitwert gemessen (dann reicht auf 10er-Stelle gerundet wegen der Fehlertoleranzen) oder berechnet?
      Welche GH/KH-Werte sind gemessen (dann sollten die Nachkommastellen gerundet werden wegen der großen Fehlertoleranz) und welche aus Herstellerangaben?
      Auch Reinstwasser hat niemals 0 µS/cm (also nicht nur Vollentsalztes Wasser, sondern Reinstwasser durch eine z.B. Millipore-Anlage), ist aber für uns irrelevant.
    • Hallo,

      die Werte sind teils gemessen, teils berechnet.

      Die gemessenen Werte wurden mit verschiedenen Konzentrationen ermittelt und dürften relativ genau sein, daher ist es überflüssig, für jeden einzelnen Wert auch noch eine spezifische Rundung einzustellen.

      Die anhand der Tabelle ermittelten Werte sollen eine Richtlinie geben und müssen - zumindest bei der ersten Anwendung - nachgemessen werden, da eine Haftung natürlich ausgeschlossen ist. Grundsätzlich sollte man sein aufgesalztes Wasser immer überprüfen - hierzu bietet sich schnell und einfach der Leitwert an.

      Das Reinstwasser keinen Leitwert von 0µS/cm hat ist klar, man muss also den aus der Tabelle ermittelten Leitwert zum Leitwert seines Wassers addieren (bei mir z.B. aus der UOA 15µS/cm), um das richtige Ergebnis zu bekommen. Daher auch der Hinweis, daß die Tabellen-Leitwerte für ein Wasser mit dem theoretischen Leitwert 0 gelten.

      Bei Bedarf kann ich nochmal deutlicher darauf in der Tabelle eingehen.

      Sollte irgendjemand einen Wert bei sich nicht nachvollziehen können, dann bitte ich um eine kurze Nachricht...

      Grüße,
      Bernhard
    • Ich krieg bei beiden Versionen immer die gleiche Antwort.
      Habs bestimmt in 6 verschiedenen Arten versucht. nix... Downloaden geht Einwandfrei...Nur öffnen nicht...Habs mir sogar als email geschickt :(

      Ich sool das Kennwort ausschalten und unter einem anderen Namen speichern.....trotzdem nix....

      Bernhard:
      Meinst du, du könntest mir die Datei vielleicht mal als Exel per Mail zuschicken?? Vielleicht geht es dann....

      Lieben Gruß
      Esther
    • Fisch schrieb:

      und dürften relativ genau sein,


      Definiere "relativ genau". Hast du die Wassermenge mit geeichter Pipette abgemessen und die GH/KH-Tropftests mit einer Bürette gemacht? Nur dann wären die Nachkommastellen nämlich sinnvoll, weil diese Messmethode hinreichend genau ist.
      Mit den üblichen Aquaristischen Messmethoden kannst du alle GH/KH-Nachkommastellen getrost runden (einfach die Excel-Zelle auf "Dezimalstelle = 0 einstellen), da unsinnig, denn sonst suggerierst du eine Genauigkeit, die mit den aquaristisch üblichen Test (simple Tropfflasche und sehr ungenaue Messröhrchen) niemals zu erreichen ist (gerade Anfänger werden dadurch sehr verwirrt) . Die Messtoleranz liegt nämlich deutlich über 0,5, eher sogar bei +-1. Das ist aber eigentlich auch kein Problem, denn so exakt muß weder GH noch KH noch der Leitwert eingestellt werden.
    • Moin,

      ne, die getesteten Salze habe ich mit den guten Messstäbchen gemessen, die sind so praktisch! Scherz :lol:

      Die getesteten Salze habe ich mit JBL-Tropfentests gemessen, aber nicht mit 5ml, sondern mit 20ml (und zur Kontrolle mit 10ml). Gemessen habe ich in den Küvetten, die Wassermenge wurde mit geeichten Spritzen abgemessen. Ich habe 5ml-Spritzen verwendet, um möglichst genau auf die Wassermenge zu kommen. Die Testflüssigkeiten habe ich anhand der Standard-Tropfflaschen dosiert, dabei aber penibel darauf geachtet, daß keine Luftblasen in den Tropfen waren und auch keine Flüssigkeit von der Seite mit abgetropft ist. Daher hat das auch so lange gedauert mit der Messerei, so eine Testreihe ist recht lästig. Nach jedem Tropfen schütteln, Farbumschlag ja nein, dann mit Zellstoff den Tropfhals abwischen, damit der ausfließende Tropfen nicht größer wird. Oft hat der erste Tropfen nach dem erneuten Umdrehen der Flasche dann Luft, der wird in den Zellstoff getropft, erst der nächste Tropfen geht dann. Dann wieder Flasche umdrehen, Küvette schütteln, Tropfhals abwischen usw. usw.
      Wenn man auf diese Punkte achtet, dann haben die Tropfen eine recht konstante Größe, nämlich diejenige, auf die die Tests geeicht sind. Das habe ich zu Schulzeiten bei einem Projekt mal festgestellt. Ist zwar länger her, aber geändert hat sich das wohl nicht. Die Flaschen sehen genauso aus wie damals ;)

      Ergo habe ich die GH und KH auf 0,25° genau (+/- der Toleranz der Tropfentests) ausgemessen. Die Leitwerte wurden mit zwei verschiedenen, temperaturkompensierten Leitwertmessern geprüft.
      Das wäre zu jetzt zu verwirrend gewesen, wenn ich bei manchen Salzen gerundet hätte und bei anderen nicht. So wie es jetzt ist, zeigen alle Salze vergleichbare Werte an. Diese sind übrigens schon gerundet, die Formeln sind bis auf 6 Nachkommastellen ausgelegt, um nicht obendrein noch Rundungsfehler zu bekommen.

      Ich wollte mit dem Text unter der Tabelle auf den Umstand hinweisen, daß die Werte keine Gültigkeitsgarantie haben und man nachmessen muss. Die Nachkommastellen sind letztendlich auch nur dazu gedacht, um zu sehen ob man eher an der nächsthöheren oder nächstniedrigeren Gradzahl liegt. Mit aquaristischen Mitteln kann man das ja auch nur annähernd bestimmen. Aber ich finde es eben schon interessant, ob die resultierende Härte beispielsweise 1,5° oder 2° ist, letzteres würde einem im Rundungsfall angegeben...
      Sollte der Text Lücken oder Missverständnisse beinhalten, so lasst es mich bitte wissen, dann kann ich das anpassen.

      Daphne, die Tabelle ist unterwegs!

      Gute Nacht und Grüße,
      Bernhard