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      Huhu ihr Lieben!
      Ich fotografiere ja nun schon seit Jahren mit ner Fuji Bridgekamera und bin eigentlich echt zufrieden! Aber ich bin eigentlich immer auf der Suche nach etwas besserem, da die Megapixelzahl und gewisse andere Dinge einfach nicht mehr up to date sind! ;)

      Klar steht da als erstes immer ne DSLR im Mittelpunkt....aber so ein bisschen habe ich mich in die Samsung NX10 verliebt, die wie eine DSLR aufgebaut ist (inkl. Wechseloptiken) aber eben keinen Spiegel hat. Sprich eine spiegellose Systemkamera!

      Puh das ist echt schwer... Wie seht ihr das? Mal auf neue Technologien setzten oder lieber bei alt bewährtem bleiben? Vorweg, Canon ist nicht so mein Ding! ;)
    • Hi Janine

      Dann nimm Dir lieber eine DSLR Kamera, wenn Du ohnehin Objektive wechseln musst (möchtest) Der große Vorteil der Bridgekameras ist ja gerade, dass man viel spontaner fotografieren kann, weil man im weiten Umfang immer die richtige Brennweite ohne Objektivwechsel wählen kann. Auch denke ich, dass für eine Samsung die Auswahl an Wechselobjektiven nicht so groß ist wie z.B. für eine Canon oder Nikon. und damit werden sie auch teurer sein. Höhere Pixelzahlen sollte nur dann ausschlaggebend sein, wenn man von den Fotos Vergößerungen im DIN A 2-4 Bereich machen möchte. Hohe Pixelzahlen führen leicht zu Rauschen, wenn sie auf einen zu kleinen Chip gepackt werden. Größere Chips wiederum verringern die Schärfentiefe und die effektive Telewirkung.

      MfG.
      Wolfgang
    • mein Gott ist die teuer - über 500 € mit einem Objektiv - Samsung traut sich ja was - bisher haben sie ja nicht gerade den besten Ruf für ihre verrauschten Sensoren...

      Ich hatte mal ähnliche Gedanken und kaufte Olyplus E DSLR's im Four Thirds Fomat. Zwei E 520. Die kamen jeweils im Set mit je 2 original Olympus Objektiven - 14:42 und und 40:150 im Angebot auf unschlagbar günstige 399 € incl. MwSt. Die hat "nur" 10 Megapixel - aber war diesbezüglich für meine Bedürfnisse mehr als ausreichend.
      Die Bildqualität war top, aber ehrlich gesagt ging mir das RAW Bildformat von 3648 x 2736 aufn Senkel - da biste mit dem Sensor der Samsung mit 4592 x 3056 natürlich besser bedient.
      Man bekam sie aber nicht synchron gekoppelt um bewegte Stereoaufnahmen zu machen, also kamen sie wieder weg - die Maße der beiden Kameras sind in etwa ähnlich der Samsung - das war nach den riesen Bauklötzen von Canon der absolute Hammer in so klein eine ähnliche DSLR Leistung zu haben.

      Das beste ist sich zwei wie die Samsung und ne D450 oder was anderes vergleichbares bei nem Versender gleichzeitig zu bestellen und übers Wochenende paar hundert Bilder mit jeder zu schießen. Die mit der man sich wohler fühlt behalten und die andere zurückgeschickt und gut isses. Oder wenns nicht klappt halt bei zurück und warten bis es was neues gibt :D
    • Danke für eure Antworten!
      Zum Preis: wenn man sich die DSLR anguckt bekommt da auch grad die günstigte mit einem Objektiv für! Und die Preise für die Objektive sind dann ja auchnochmal mindestens das selbe oder noch teurer!
      Was mich so ein bißchen von einer DSLR abhält ist einfach das Gewicht! Ich habe ne nicht voll belastbare Schulter und wenn dann die Cam alleine soviel wiegt, wie meine jetztige Brigde und dann noch nen halbes Kilo Objektiv dazu kommt....puh dann kann ich freihand aber nicht so viel Knipsen, wie ich es jetzt gerne tue!

      Und der Sensor ist bei der NX10 ja ordentlich! Auch der Rest hört sich für mich super an! Meine Brigde bleibt so oder so bis sie es nicht mehr tut (momentan steht sie bei knappen 7200 Auslösungen,was schon ordentlich ist. Das ein oder andere mal wird eben schon gezickt und deshalb schaue ich mich schon mal um.

      Und Wechseloptiken hören sich einfach interessant an. Ich hab das nurnoch nicht so ganz verstanden, wie das mit dem zoomen ist. Da steht nie ein Zoomfaktor bei den Objektiven bei. Mit meiner Bridge bin ich im Moment bei 10fach optischen Zoom plus Digital, den ich aber auch Qualigründen nicht nutze. Können die Objektive nicht Zoomen? Das wäre für mich schonmal absolut unbrauchbar....ohne Zoom keine Actionfotos vom Hund! ;)

      Puh das ist so eine schwere Entscheidung! 8)
    • Bei der Olympus kannst du die Objektivangaben x 2 nehmen.
      Also entspricht ein Standart DSLR Objektiv 14-54mm einem KB Objektiv von 28-108mm
      Den Zoomfaktor wenn wir den gleichen meinen errechnet sich aus Endbrennweite durch Anfangsbrennweite also 108/28 = Zoomfaktor 3,85
      Bei dem 40-150mm das dem Zoomkit beiligt hast du einen KB Wert von 80-300mm und einen Zoomfaktor von 300/80 = 3,75.
      Unter Ausnutzung des Maximums beider Objektive hast du also einen Zoomfaktor von 300/28 = 10,71. Du kannst also mit beiden Objektiven einen Zoombereich von 10 abdecken.
      Das entspricht in etwa einer Megao Zoom Kompakt Digitalkamera wie einer Nikon S800 mit 10fach Zoom und 14,2 MP Sensor - da haste das ohne nervigen Objektivwechsel für in die Hosentasche zu stecken für 250 Euro. Ich wage mal zu behaupten, dass man bei der Verwendung von Schrott Objektiven für 400 € an DSLRS eine schlechtere Qualität hat als mit so einer Knipse.
    • Hi,

      also ich habe mir vor einem Jahr bei ebay eine Pentax *istDL incl. Blitz und 2 Objektive (normal und kleines Tele) für ca. 350 Öre geschossen, jetzt habe ich mir ein älteres Pentax-Makro für 200 Öre geschossen, weil ich mit den Nahlinsen nicht mehr zufrieden bin. Um gute Bilder zu machen, braucht man nicht das neueste, sondern was brauchbares, der Rest ist man selbst.

      Deine Kamera kenn ich nicht (bin ja kein Profi), aber Spiegelreflex ist eben Spiegelreflex.
      Wer Bee's halten will, muß sich auf Bee's einlassen.

      Hans
    • man braucht diesen teuren Kram nicht, weil z.B. die neuen Kompatken je nach Hersteller mit Zoomfaktor bis 34 auf 1cm an das Objekt ran können und mit - 4,5 fachem Bildstabilitator absolut wackelfreie Bilder mit Verschlusszeiten von 2,5 höher mit 14, irgendwas Megapixeln gemacht werden können und das wenns sein muss umgekehrt mit einem Telefaktor bei dem du mit den Reisekofferkameras ein Tele von 1000 und ein Stativ bräuchtest. Wem 1cm nicht nah genug ist, kann sich eine Macro Vorsatzlinse für das 68mm Gewinde holen und dann das weiße in den Augen der Garnelen fototgrafieren.
      Das einzige was diese Kameras nicht gut machen, sind Bilder mit fehlender Tiefenschärfe wie ich sie oft von Groß DSLR Kamera Besitzern mit teuren Objektiven sehe. Bildkomposition nennt sich das - jo, klar :D
    • Hi,
      ich würde gerne noch etwas in den Raum werfen bevor hier die ach so teuren DSLRs im Vergleich zu den Superkompakten totgeredet werden.
      Der Sensor einer DSLR ist größer, das verbessert die Bildqualität, besonders das Bildrauschen bei hohen ISO-Werten ist geringer (was wichtig ist wenn man in Aquarien ohne Blitz fotografiert)
      Das Gewicht einer DSLR ist besonders bei Makro oder Teleaufnahmen nicht von Nachteil, im Gegenteil ist es gegen Verwacklungen besser wenn man was "auf dem Arm" hat.
      Die Auslösegeschwindigkeit, also vom sehen bis zum Bild, ist m.E. bei fast jeder DSLR besser als bei den neuesten Kompakten.
      Wer im Bekanntenkreis jemanden hat der schon einige Objektive hat könnte davon Profitieren das selbe System zu kaufen, etwa Nikon, Canon oder oder oder.

      Abschließend kommt noch: Wem die Kompakte nicht mehr reicht kauft sich ne neue, bekommt die alte nur noch für ein paar Euro verkauft und muss sich evtl. wieder umstellen. Eine DSLR bietet den Vorteil das die Objektive sehr lange weiter verwendet werden können (10 Jahre +) und die Bodys sich teilweise noch gut verkaufen lassen. Das macht das "Aufrüsten", wenn es denn überhaupt nötig ist, nicht ganz so teuer und man benutz einen DSLR Body im Hobbybereich auch länger.

      An Janina:
      Entscheiden musst du selbst, vllt. gehst du mal in einen Laden der DSLRs und Kompakte führt und nimmst mal ein paar in die Hand. Lass dich von einem Mitarbeiter auf die Unterschiede hinweisen und bediene die kameras einfach mal. Dabei kommt man schnell dahinter was das beste ist, es bringt nix wenn du das "Top-system" kaufst und dir der Umgang aber völlig missfällt ;)
    • ich hab kein Problem mit DSLR's außer, dass ich die 350er Canon und die Four Thirds Olympus in die ewigen Jagdgründe schickte, weil alles unter Vollformatsensor nur Krücken sind die keine gescheiten Bilder machen, jedenfalls keine besseren als hochwertige Kompaktkameras. Ein CCD hat auch Vorteile gegenüber einem CMOS und umgekehrt. Ich stehe auf Licht- und Tiefenschärfe, gebe also einem CCD den Vorzug und 3000 Euro in ein Vollformatsystem mit elektronischen Bauteilen zu investieren ist das unsinnigste was ich mir vorstellen kann.

      Nein, du kannst die alten Objektive nicht in 10 Jahren für die dann moderne Kamerageneration verwenden - klar ein Takafutschi 4.2 28-50 für 199 Euro wird sich mit einem Adapter an jede Kamera popeln lassen - aber heutzutage sind in den hochwertigen Objektiven elektronische Bauteile, wie Bildstabilisatoren, die dann zu nicht mehr kompatibel und nicht mehr nutzbar sind und mal im Ernst, wer sich heute ein fünf Jahre altes D300 Gehäuse gebraucht für 250 Euro kauft ist verrückt. Die elektronischen Bauteile funktionieren nur eine gewisse Spanne. Glaub mir, ich habe einige digitale Fotoapparate gehabt und noch "einige" konventionelle Kameras in den Vitrinen. Nach 5-7 Jahren ist Schluss - dann musst du sie wegwerfen - ein Austausch der Baugruppen ist sehr teuer und kommt an den Wert des Gehäuses ran. Ich hatte über die Jahre bestimmt 10 solche Digitaldinger - keine funtkionierte mehr richtig - die einzige die sich wirlich als robust zeigte sind die Casios QV 5000 Kompaktdigitalkameras. Ich hab noch zwei, die funktionieren auch heute noch tadellos. Die kosteten aber seinerseit auch 1000 Euro mit 1GB Festplatte drin. Damit war es das aber, allle andere, egal ob teuer oder billig funktionierten irgendwann nicht mehr.

      Meine Strategie seit einigen Jahren, ist ein Kamera/Set nach Weihnachten zu kaufen, wenn es wirklich günstig ist - da gibt es oft 40% Nachlass und ich kann das Ding dann im nächsten Jahr vor Weihnachten für den gleichen Preis weiter zu verkaufen. So hat man immer die neueste Technik für umme. Hochwertige Dinge lange zu nutzen ist bei der heutigen Technik mit einer definitiv nicht langfristig standfesten Elektronik nicht mehr möglich. Ich fahre so schon einige Jahre gut. Manchmal mit ner DSLR, manchmal mit einer Kompakten - ich kauf mir was mir wertig erscheint und wo ich weiß, dass ich es wieder los werde. Dieses Jahr wird das sehr wahrscheinlich eine G11 sein. Die sind nach der Über G12 die nächsten Monat kommt zum Weihnachtsgeschäft als Neuware dann unverkäuflich, aber immer noch eine der besten Kameras im Segment. Wer weiß, ich lass mich überraschen :D
    • Vielen Dank für eure Antworten!

      @Osmo: Wenn ich deine Posts so zusammenfasse kommt es bei mir so an, dass eine DSLR heute garnichtmehr unbedingt so viel besser ist als die Bridge und spiegellosen Cams! Das sind in etwa auch meine Gedanken. Auch das bei einer DSLR auch der technische Zahn der Zeit genauso schnell nagt, wie bei jeder anderen Cam ist klar, denn Heute gilt ja: Kauf dir Heute Technik und Morgen ist sie schon veraltet!
      Auch bei deiner Wahl auf die G11 (ich geh davon aus du meinst die Panasonic Lumix G11 und die ist das Nachfolgemodell der G10) setzt du dann ja auch auf ein spiegelloses System, wie ich es beschrieben habe.
      Der Vorteil der spiegelosen ist gegenüber der meisten Superzooms einfach der größere Sensor (gleichwertig mit einer DSLR).

      @Flo: Das 'Alter' einer Cam, egal welche, wird ja eh nach den Auslösungen bestimmt! Meine Bridge hat jetzt knappe 7200 Auslösungen hinter sich. Irgendwann geht halt die Technik mal kaputt. Mal schaun, wieviele Auslösungen sie noch mitmacht. Und eine DSLR ist halt im Durchschnitt doch um einiges teurer als ne Bridge oder spiegellose. Und an weiterverkauf denke ich eigentlich eh nicht, denn wenn ich mich erstmal an ne Cam gewöhnt hab und damit schöne Bilder machen kann, dann bleibt sie bis nix mehr geht! Und ich denke so rasant, wie die Entwicklung im Moment ist wird man i´n drei vier Jahren seine Cam eh nicht mehr los außer für nen Appel und nen Ei!

      Ich werde mich also weiter umsehen und 'meine' Cam schon finden!
    • Hallo

      ich möchte mich da auch mal gerne einhängen. ;)

      Die Wahl der richtigen Kamera ist warlich nicht wirklich leicht. Neben dem ganzen technischen Karm muß mir die Kamera ja auch vom Handling liegen. Ich spreche hiermit insbesondere die Menüführung in aktuellen Digitalkameras an aber auch das in der Hand haben.
      Da ich selber seit mehr als 20 Jahren an dieversen SLR mein Auge an den Sucher gedrückt habe gibt es für mich eigentlich kaum alterantiven. ;) Meine Mittelformatkamer mal außen vor.
      Allerdings muß ich zugeben das die Spiegellosen Kameras mit Wechselobjektiven durchaus ihren Reiz haben können. Ich meine neben Samsung bietet auch Sony und Olympus entsprechende Kameras an. Wenn ich mich nicht täusche haben diese auch das selbe Bajonet. Somit hat man auch hier relativ leichte Systemkameras.
      Dieses System kann durchaus eine lohnende Alternative sein auch für die nächsten Jahre wenn durch die Hersteller dieser Standart gepflegt und ausgebaut wird.

      Was ich nicht ganz nachvollziehen kann ist das Objektive von SLR bzw DSLR nicht ein lebenlang genutzt werden können. Sicher gibt es mitlerweile mehr technik in den Objektiven aber die Originalobjektive der Hersteller werden sicher weiter kompatibel sein. Selbst alte EF Objektive der ersten Generation funktionieren noch hervorragend mit modernen DSLR von Canon. Bei Nikon können sogar naoch die alten manuellen Objektive angeschloßen werden. Hier selbstverständlich ohne AF.
      Ich sehe es auch so das Objektive eine wesentlich höhere Lebensdauer haben als die Gehäuse. Das wird aber auch bei den neuen spiegellosen Kameras so sein.
      Ich nutze noch Objektive die älter sind als ich. Die optische Leistung wird ja nicht schlechter.
      Fremdhersteller haben es da oft schwieriger. Da z.B. Canon nichts über seine elektonischen Übertragungswege zwischen Kamera und Objektiv veröffentlicht ist es für hersteller wie z.B.Sigma oder Tamron schwierig Zukunftssichere elektronik zu verbauen. Hervorragende Objektive die für analoge Canonkameras gebaut wurden können teilweise nicht mehr voll durch moderne DSLR angesteuert werden. Mir ist aber noch kein Canonobjektiv bekannt bei dem es so wäre.

      Über das alter läßt sich ja streiten. Aber eine Bridgekamera mit 7500 Auslösungen ist noch lange kein altes Eisen.
      Canon hat für seine alte F1 (eine Profikamera) 1 Millionen Auslösungen garantiert! Warum die Verschlüsse heute nicht mehr so gebaut werden ist mir schleierhaft.
      Bei meiner Kamera sind 150.000 Auslösungen garantiert. Da muß man als Amateur erstmal hinkommen.
      Moderne 3 stellige Canons haben eine Lebensdauer von ca. 50.000 Auslösungen. Da vergehen aber schon einige Jahre bis die Kamera wirklich in die Jahre kommt.
      Ähnliches wird auch für die anderen Hersteller gelten.
      Es wird nicht alles so schnell Elektronikschrott wie es uns die Werbung immer eintrichtern möchte.
      Auch eine alte EOS 40D macht immernoch bestechend gute Aufnahmen trotz ca. 35tsd Auslösungen.

      Und ganz wichtig nicht von Megapixel blenden lassen! 10 MP reichen in der regel völlig aus.


      Gruß
      Andreas
    • Gerne darfst du dich einhängen. Deshalb habe ich den Thread eröffnet! :)

      Das mit den Pixeln weiß ich! Meine jetztige Bridge hat grad mal 5MP und kommt dann aber schonmal an ihre Grenzen. 10MP sollten es bei der nächsten Cam einfach sein, mehr braucht aber auch kein Mensch! Das haben ja sogar die Hersteller erkannt, denn das 'wer hat die meisten Mp bei Minisensor' Wettrennen ist GsD vorbei! Man hat es den Bildern einfach angesehen und da war ich so manches mal über meine nur 5MP froh! ;)

      Für mich bleiben als Kriterien (Verbessrung) einfach ein größerer Sensor, 10MP, gute Optiken und auch weiterhin die Möglichkeit fast alles manuell einstellen zu können (wie ne DSLR eben) Da habe ich bei meiner jetztigen Bridge schon sehr gute Möglichkeiten. Natürlich spielt auch das Gewicht ne Rolle. Ich hab schon probeweise DSLR's in der Hand gehabt und versucht damit zu fotografieren aber durch meine kaputte Schulter halte ich das einfach nicht lange durch. Und wenn ich dann bedenke, dass ein ordentliche Tele dann mal eben nen Kilo und mehr wiegt...für mich unmöglich!

      Deshalb bleibt für mich eben nur Bridge (dann finde ich die Superzooms sehr interessant) oder eben die neuen spiegellosen Systemkameras die ben den Vorteil von Wechseloptiken haben aber lange nicht so schwer sind!
    • nein, nein, nein :D

      Ich kann jetzt nur von Canon reden - ja 25 Jahre alte Objektive die man noch bei der seligen A1 im Schrank im Koffer hat, kann man mit der DSLR und nem teuren Adapter nutzen

      aber: die Bildqualität ist Haarsträubend und du hast keinen Autofokus mehr ! - sorry - ich fotografiere gerne - aber bei einer Digitalkamera auf den Autofukus zu verzichten ist ein no go. Du hast keine Mattscheibe mit Schnittlinien im Sucher, nur ein verwaschenes dunkles irgendwas - wie willsten das scharf stellen ? - gar nicht - ich habe es probiert - ich bekam mein Motiv nicht scharf. 90% ist wie 0% - entweder richtig oder gar nicht - ich bleibe dabei - nur weils passt bedeutet das nicht, dass es auch funktioniert - außerdem kannst du viel vorne rumkurbeln - das registriert die DSLR nicht da elektronische Kontakte nicht da sind - du musst die Blende also an der Kamera vorwählen - nee, nee, das taucht nix - dumm Zeuch. Selbst für ab und an für mich inakzeptabel. Wer gern rumprobiert und mit 90% des Möglichen und Gurkenbildern von der letzten Geburtstagsparty leben kann ok - no prob- aber für den Zweck wozu dieser Beitrag gepostet wurde irrelevant. Sie sucht die beste 1kg Kamera mit Spiegel und Referenzoptik was sich aber nur mit einer four-thirds Kameras realisieren lässt und deren Qualität bekommst du mit der neuesten Kompaktgeneration wie dieser neuen Samsung locker hin.

      Gruß

      Uwe
    • Hi Uwe,
      ich versuch dir da garnicht reinzureden, du scheinst deine Meinung einbetoniert zu haben. Tatsache ist das man "ältere" Objektive, wie z.B. das 100er Makro 2.8 USM von Canon, günstig bekommt, es an die neuesten Kameras passt und eine wirklich tolle Optik hat. Und solange Canon den Anschluss nicht ändert werde ich es weiter verwenden, Kompakte bieten diese Möglichkeit nicht. Es gibt mittlerweile X Dritthersteller die für diverse System Objektive herstellen, günstiger sind und eine gute optische Qualität haben.

      Warum du die günstigeren Kompakten so hoch lobst kann ich nicht ganz nachvollziehen, meine Frau hat eine Powershot, die ist top aber bestimmt nichts was ich für Makrofotos ins Aquarium ranziehen würde.
    • Osmo schrieb:

      Sie sucht die beste 1kg Kamera mit Spiegel und Referenzoptik was sich aber nur mit einer four-thirds Kameras realisieren lässt und deren Qualität bekommst du mit der neuesten Kompaktgeneration wie dieser neuen Samsung locker hin.

      Gruß

      Uwe

      Nene, es muss eben keine SLR sein! ;) Und mitlerweile bin ich sogar schon fast ganz davon weg. Entweder bleib ich bei ner Bridge (mit meiner habe ich sehr gute Fotos geschossen und sie hat mich nie entäuscht!) und verbessere eben nur die Werte (sprich MP, Zoomfaktor, Geschwindigkeit) oder ich trau mich wirklich auf die neue Generation von Digicams zu setzten (sprich spiegellose Systemcam mit Wechseloptiken)! Mal schaun, was die Preise zu und nach Weihnachten so sagen. Meistens gibt es um diese Zeit ja auch sondereditionen mit mehr Zubehör.
    • Hallo Uwe

      ich habe nicht von den guten FD Objektiven gesprochen die bei mir noch selbstverständlich ihren Dienst an meinen A1 Gehäusen verrichten.
      Nein, du kannst die alten Objektive nicht in 10 Jahren für die dann moderne Kamerageneration verwenden

      Das war Deine Aussage! Ich habe darauf hingewiesen das die ersten EF Objektive immer noch auch an modernen DSLR ihren Dienst verrichten. Bei Nikkon dürfen es sogar die alten non AF Objektive sein aber da hat sich auch das Bajonet nicht verändert. Solange Canon das Bajonet nicht verändert werden die jetzt aktuellen Objektive auch noch in 10 - 15 - 20 ... Jahren zu verwenden sein.

      Man braucht auch übrigens nicht immer zwingend den AF. Gerade bei Makroaufnahmen verwende ich diesen nie. Das liegt aber sicher daran wie man an die Sache ran geht. Liveview ist dafür allerding äußerst hilfreich obwohl ich das anfangs als Gimik abgetan habe.
      Somit sehe ich auch nicht zwingend die Notwendigkeit für eine DSLR egal welches Sensorformat. Die neuen spiegelosen Kameras mit Systemobjektiven sind sicher eine leichte und zukunftsfähige Alternative.

      Die beste 1Kg Kamera (Leica M 9 alternativ auch noch die M8) allerdings mit Messsucher und Referenzoptiken (Leica Summilux 1.4 /50mm) und KB Sensor! ;) Da kommen knapp 900g zusammen. Vom Loch auf dem Konto sprech ich nicht. Und die Objektive passen sicher auch in weiteren 50 JAhren noch auf die M Kameras von Leica. :)

      Statt Bridge lieber den Schritt wagen und zur neuen Generation greifen und hier Berichten.


      Also ab zu einem Photofachgeschäft und die Kameras anfassen!



      Gruß
      Andreas
    • Vielen Dank Andreas!
      Endlich mal jemand der versteht was ich meine! ;) Ich werde mich in den nächsten Wochen auf dem Markt umsehen, testen und mich dann eventuell zum oder nach dem Jahreswechsel entscheiden! Wer weiß was auf der Photokina bis dahin auf dem Markt ist und die Preise der ersten Modelle so gedrückt hat, dass man ohne Bedenken einfach mal ausprobieren kann!
      Ich denke für mich ist die Entscheidung einfach nicht so schwer auch mal auf neue Technik zu setzten, weil ich eben noch nie dauerhalt mit ner DSLR gearbeitet habe und eben mit ner Bridge auch super zurechtgekommen bin! Selbst da hat es gedauert, bis ich das mit den ganzen Einstellungen so im Griff hatte. Denn da gibt es auch schon ne Menge Möglichkeiten! ;)
    • Janina hat ne Neue! :thumbsup:

      So nach vielem hin und her überlegen, testen, Foren durchsuchen und Angebote checken habe ich mich nun entschieden. Ich bin bei der Samsung NX10 mit 18-50mm Kitobjektiv hängen geblieben (für einen super Angebotspreis bei Saturn). Sie liegt super in der Hand, ist leicht (voll einsatzbereit nur 640g und damit nur 100g schwerer als meine Bridge), die Bedienung ist einfach und ähneltmeiner Fuji-Bridge.
      Nach den ersten Testbildern hier zu Hause ist natürlich der rasendschnelle Autofokus ganz neu für mich. Keine wegrennende Motive mehr, weil der Autofokus ne lahme Schnecke ist! :D
      Die Farben sind auch schön natürlich. Und obwohl die größte Blende bei meinen beiden Cams gleich ist (3.5) ist das Samsung Objektiv trotzdem lichtstärker. Heute bei dem schönen Wetter wird die Cam erstmal ausgiebig getestet. Ich freu mich schon so drauf! :)