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Angepinnt Fragensammlung Garnelen/Aquarienfotografie

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    • Fragensammlung Garnelen/Aquarienfotografie

      Hallo Klicker,
      ich wurde gefragt ob ich nicht eine Einleitung schreiben könnte wie man am besten mit Kompaktkameras in Aquarien bzw. Garnelen fotografiert.
      Das gestaltet sich allerdings recht schwierig da in diesem Bereich die Kameras mit so unterschiedlichen Funktionen ausgestattet sind das sich da keine feste Antwort auf die Bedienung geben lässt.

      Das Wichtigste ist wohl erstmal das ihr euch mit der Kamera beschäftigt, ihr müsst wissen wo man die wichtigsten Einstellungen trifft und am besten auch was sie praktisch bewirken.
      Für den Anfang die Begriffe die mir spontan einfallen und meist auch veränderlich bzw. generell wichtig sind.

      Belichtungszeit: Die zeit die das Motiv auf den Sensor einwirkt, je kürzer desto besser. Richtwert 1/40sec - 1/500sec.

      ISO-Wert: Steht stellvertretend für die Lichtempfindlichkeit, früher musste man passende FIlme kaufen, heute macht es die Cam ;) Prinzipiell je niedriger desto besser, ein hoher ISO-Wert lässt das Bild stärker rauschen.

      Blende: Da ich das nicht wirklich gut erklären kann würde ich hier gerne auf Wikipedia verweisen ;) de.wikipedia.org/wiki/Fotografische_Blende


      Abschließend noch was zur "Fotografiertechnik" an sich, versucht am Anfang erst mal ein gutes und Scharfes Bild von irgendetwas im Aquarium zu machen. Speilt dazu etwas mit den Werten, wenn es eure Cam zulässt.
      Als Richtline kann man evlt. Angeben 1/50sec, f/unter 6 und ISO je nach Maximalwert 50-400.

      Probiert ruhig mit Blitz und ohne, je nach Lichtmenge sind die Werte unterschiedlich. Wenn das Bild zu dunkel wird die Werte so verändern: Belichtungszeit runter ODER f/ kleiner ODER ISO höher. Es wirkt sich alles auf das Bild aus, schaut einfach wie ihr am besten klar kommt ;)

      Nun sind Fragen willkommen ;)

      Bitte bedenkt ich bin selber Anfänger und kann leider nur einen recht kleinen Erfahrungsschatz mitteilen :)


      Achja, ein Anreiz? ;)

      Die Aufnahmedaten:
      1/320Sek
      f/22
      ISO 200
      Das Bild ist geblitzt, von oben.
      Dateien
      • RedBee10139-2.jpg

        (143,18 kB, 41 mal heruntergeladen, zuletzt: )
    • Hallo Tina,
      das die Farben "besser" rüberkommen liegt wohl größtenteils an einem guten Weißabgleich. D.h. das die Kamera nicht immer korrekt beurteilt wie die Farben in echt aussehen.

      Ich war mal so frei und habe eins der Bilder etwas bearbeitet, ich weis nicht ob ich die Farben korrekt getroffen habe. Hast du ein Programm womit du die Bilder nachbearbeiten kannst? Oft sind bei der Kamera diverse Programme dabei.
      Dateien
      • 2up5pq8.jpg

        (313,16 kB, 38 mal heruntergeladen, zuletzt: )
    • Hi,
      die Möglichkeit zur Nachbearbeitung sollte schon gegeben sein, wie du schon sagtest haben gerade Bilder ins Aquarium einen Farbstich. Wenn bei der Kamera keine Software dabei wahr musst du mal im Internet schauen ob da nicht ein kleines Nachbearbeitungstool als Freeware angeboten wird wo man die wichtigsten DInge mit machen kann. Es muss ja keine Software für Hunderte Euros sein.
    • Hi

      Wer Kameras hat, die eine Blendenvorwahl haben (A), der sollte grundsätzlich ein bis zwei Zeiten schneller belichten, als es die Kamera machen würde. Dazu gibt es eine Einstellung, bei der man in drittel Stufen bis zu zwei Zeiten schneller oder länger belichten kann. Man hat damit gleich zwei Vorteile: man kann die höchste Blendenzahl (meist 11, bei Wechselobjetiven evtl. bis 32) nehmen und hat damit die höchstmögliche Schärfentiefe. Zum anderen ist bei schnellerer Verschlusszeit die Verwacklungsgefahr geringer. Au jeden Fall sollte man mit Blitz fotografieren in einem Winkel, der bis 20° weg von der Senkrechten haben soll, damit nicht der Blitz sich auf der Scheibe spiegelt. Wer ein Zoomobjektiv mit Nah-Vorsatzlinse benutzt, sollte die Kamera fest auf die Scheibe aufsetzen, falls die automatische Scharfeinstellung (Autofokus) das mitmacht. Sollte das Bild zu dunkel sein, erlaubt (fast) jedes Foto-Bearbeitungsprogramm es aufzuhellen und evtl. mehr Brillanz und Farbe rein zu geben.

      MfG.
      Wolfgang
    • Palinurus schrieb:

      Hi
      Man hat damit gleich zwei Vorteile: man kann die höchste Blendenzahl (meist 11, bei Wechselobjetiven evtl. bis 32) nehmen und hat damit die höchstmögliche Schärfentiefe. Zum anderen ist bei schnellerer Verschlusszeit die Verwacklungsgefahr geringer.


      Hi,
      dem kann ich nicht zustimmen, bei kleinster Blende ist die Tiefenschärfe zwar größer aber es stellen sich dann folgende Nachteile ein:

      Der Hintergrund wird unnötig scharf, kann teilweise sogar vom Motiv ablenken.
      Es treten teilweise starke Verzeichnungen auf, die Abbildungsqualität nimmt ab.
      Die schärfste Blende ist vom Objekt abhängig, eine gute Seite die viele Objektive getestet hat ist Traumflieger.de, die Schärfste Blende liegt oft um 8.


      Au jeden Fall sollte man mit Blitz fotografieren in einem Winkel, der bis 20° weg von der Senkrechten haben soll, damit nicht der Blitz sich auf der Scheibe spiegelt. Wer ein Zoomobjektiv mit Nah-Vorsatzlinse benutzt, sollte die Kamera fest auf die Scheibe aufsetzen, falls die automatische Scharfeinstellung (Autofokus) das mitmacht. Sollte das Bild zu dunkel sein, erlaubt (fast) jedes Foto-Bearbeitungsprogramm es aufzuhellen und evtl. mehr Brillanz und Farbe rein zu geben.

      MfG.
      Wolfgang


      Wenn man schon einen neigbaren Blitz hat, sollte man diesen am besten fast senkrecht nach oben richten und die Oberfläche des Aquariums frei machen (Abdeckung verschieben oder öffnen). Wenn man eine weiße Decke hat reflektiert diese genug Licht, sonst tut es auch eine Styroporplatte o.ä. die man als Reflektor benutzen kann.
      Vorsatzlinsen direkt an die Scheibe pressen gibt nur Kratzer am Aquarium und an der Linse, lieber etwas Platz lassen, etwa mit einer Gegenlichtblende aus Gummi (z.B.von Hama) hier eine schöne Beschreibung forum.aquarienfotografie.net/v…c.php?f=39&p=26511#p26511

      Wenn das Bild extrem dunkel aufgenommen wurde (bei Blende 32 mit schneller verschlusszeit) kann es vorkommen das einige Details so dunkel geraten das auch ein Nachbelichten nichts bringt. Etwas dunkler geht, ist besser als überlichtete Stellen, aber bei extremwerten geht es leider oft nicht.
    • Hi,
      dem kann ich nicht zustimmen, bei kleinster Blende ist die Tiefenschärfe zwar größer aber es stellen sich dann folgende Nachteile ein:

      Der Hintergrund wird unnötig scharf, kann teilweise sogar vom Motiv ablenken.
      Es treten teilweise starke Verzeichnungen auf, die Abbildungsqualität nimmt ab.
      Die schärfste Blende ist vom Objekt abhängig, eine gute Seite die viele Objektive getestet hat ist Traumflieger.de, die Schärfste Blende liegt oft um 8.


      Hallo

      dem möchte ich nicht zustimmen. ;)

      Es geht ja um Aquarienphotographie Maßstab um 1:1 und das der Hintergrund so scharf wird das er ablenkt kommt selbst bei Blende 22 selten vor. Man kann auch ohne Offenblende freistellen. Der Bereich der Schärfe (hier ist das Bild wirklich scharf) ligt bei meiner Kamera (VF) einem 100mm Makro Blende 22 und 30cm Abstand bei gerade einmal 0,81cm. Bei Blende 16 bei 0,58cm! Die schärfe nimmt zwar nicht schlagartig ab aber doch so das der Hintergrund wenn er ausreichend vom Motiv entfernt ist nicht stören wird.
      Cropkamera 1,6 (z.B. Canon 1000D, 500D, 40D, 7D) 100mm Makro Abstand 30 cm Blende 22 0,52 bei Blende 16 0,36cm.
      Cropkamera mit 60mm Makro Abstand 20cm Blende 22 0,67 und bei Blende 16 0,47cm.
      Im Bereich um 1:1 ist eine kleine Blende durchaus sinnvoll insbesondere wenn ich kleine Garnelenablichten möchte.

      Durch das Abblenden werden Objektivseitige Fehler wie Vignetierung, sphärische Aberration, Astigmatismus werden durch ablenden gemildert bzw verschwinden. Verzeichnungen werden durch abblenden weder gemildert noch beseitigt und nehmen auch nicht zu wenn abgeblendet wird.

      Für uns wichtig ist die kritische Blende diese Verspricht den für das Objektiv besten Kompromis zwischen Abbildungsschärfe (die beim Abblenden abnimmt) und Beseitigung der optischen Abbildungsfehler (die beim Abblenden ebenso verschwinden bzw abgemildert werden).
      Die kritische Blende ligt bei jedem Objektiv ein wenig anders. Vereinfacht kann man sagen das nach ein bis dreimaligen ablenden die kritische Blende erreicht ist. Hier hat das Objektiv sein höchstes Auflösungsvermögen.
      Das eben gesagte trifft bei normalen ABM zu.

      Für die Makrophotographie wird uns viel mehr die förderliche Blende interessieren! Hier wird sehr oft mit kleiner Blende gearbeitet. Bei starker Abblendung treten aber Beugungserscheinungen auf (das Bild wird unschärfer). Die entstehenden Beugungsscheibchen sollten hierbei nicht größer als der zulässige Zerstreungskreisdurchmesser sein. Die förderliche Blende ist dann erreicht wenn Beugungsscheibe und Zertreungskreis gleich groß sind. Hier wird der Kompromiss zwischen Schärfe (Punktschärfe) und Schärfentiefe erreicht.
      Das ganze kann man überschlagmässig ausrechnen oder es auch sein lassen.
      Für KB ergibt sich bei einem zulässigen Zertreungskreisdurchmesser von 1/30mm eine förderliche Blende von f22.
      Im digitalen Zeitalter ist die Sensorgröße der bestimmende Faktor. Der Zertreungskreis darf nur so groß sein wie die länge von Mitte eines Pixels zur Mitte eines Nachbarpixels. Tabellen gibt es da im Internet zuhauf und jeder findet denn sogananten Pixelpitch seiner Kamera.
      Die so errechneten Werte geben gute Anhalte um bei seinem Objektiv die förderliche Blende zu finden.
      Bei meiner Canon 400D war diese bei Blende f11/16, ab f19 wurde es sehr sichtbar unscharf. Bei meiner 5D II kann ich f22 sorgenfrei nutzen. :)


      gut Licht
      Andreas
    • Hallo

      eigentlich wollte ich Flo ne PN schreiben um auf das Thema kritische Blende/förderliche Blende noch mal einzugehen.
      Da das zur Zeit nicht möglich ist und dieses eventuell für den einen oder anderen auch interessant ist hier meine zweite Mail, die erste Antwort ist leider nicht mehr vorhanden! 15 Minuten einfach weg! (heul)

      Also nochmal, hatte gerade schon 15 Minuten geantwortet als mich eine Fehlermeldung ärgerte!


      Hallo Flo

      die Antwort jetzt wird etwas kürzer werden aber ich hoffe sie ist ebneso verständlich wie das was leider verloren ging.

      Dein Objektiv wird die kritische Blende und somit die höchste Auflösung bei Blende 8 haben wenn es so getestet worden ist. Die kritische Blende wird in der Regel nach 1 bis 3 maligem abblenden erreicht. Die kritische Blende ist der Kompromiss aus Punktschärfe zu den Abbildungsfehlern des Objektives.

      Die förderliche Blende steht im Zusammenhang zum Abildungsmaßstab. Die fördBlende ist der Kompromiss zwischen Punktschärfe und Tiefenschärfe. DIese Blende gibt Auskunft ab welcher Blende sich das Phänomän der Beugungsunshärfe bemerkbar macht. Das kannst Du auch sleber überprufen wenn Du mit einem Stativ eine Blendenreihe photographierst. 11 - 16 - 22 ggf mit Zwischenstufen bei ABM 1:1. Du wirst die Blende erkennen wo das Bild unschärfer wird. Bei ABM 1:1 wird die fördBlende bei Deiner Kamera um die Blende 16 liegen. Bei normalen Aufnahmeentfernungen wird die fördBlende in der nähe der Kritischen Blende zu finden sein. Das wissen um die förderliche Blende ist für uns wichtig im Nahbereich da wir aufgrund der geringen Tiefenschärfe oft gezwungen sind Abzublenden. Ein zuviel verschlechtert aber die allgemiene Schärfe.

      Ich habe noch eine SW Dunkelkammer und habe vor Jahren die kritische Blende sowie die förderliche Blende für meine Vergrößerungsobjektive ermittelt (beide liegen hier sehr eng beieinander). Nur mit dieser Blende arbeite ich.

      Gruß
      Andreas
    • Hi,
      danke für die Antwort, gehe ich dann richtig in der Annahme das die schärfste Blende die auf der Seite angegeben ist für den "normalgebrauch" zutrifft? Wie steht das dann mit meinem 17-40 f/4 L? Bei der Aquarienfotografie nutze ich einen externen Blitz, der liefert genug Licht für f/16, im freien oder unter schlechterem Licht (keine pralle Sonne) dürfte das aber eher unpraktikabel sein oder?
    • Nicht die schärfste Blende. Hab ich mich warscheinlich wieder etaws schlecht ausgedrückt. Die Blende bei der das Objektiv die höchste Auflösung bringt. Bei Normalgebrauch wird die förderliche Blende auch im Bereich der kritischen Blende liegen. Aber Auflösung ist ja nicht alles. Die Blende ist ja das gestalterische Mittel. Auflösungsrekorde wird man an normalen Photos kaum sehen. da ist es wichtiger das der Bildwichtige Teil scharf abgebildet ist dieses braucht auch nicht in der höchst möglichen Auflösung geschehen. ;)
      Das 17/40 kenne ich nicht aber die beste Auflösung dürfte es auch bei Blende 5.6 oder 8 erreichen. Da es sich aber um ein Zoomobjektiv handelt sieht die Sache nicht ganz so einfach aus. Bei bedarf suche ich Dir gerne die Formeln raus damit Du für jede Brennweite und ABM die förderliche herrausfinden kannst.

      Bei der Aquarienfotografie nutze ich einen externen Blitz, der liefert genug Licht für f/16, im freien oder unter schlechterem Licht (keine pralle Sonne) dürfte das aber eher unpraktikabel sein oder?


      Tschuldige aber denn Satz kapier ich gerade nicht, erläuter bitte nochmal was Du meinst.
    • Hi,
      ich meinte damit das diese kleinen Blenden ungeblitzt wohl recht lange Verschlusszeiten mit sich bringen und desshalb nicht geeignet sind für Available Light Aufnahmen. Bei der Aquarienfotografie steht mir durch den entfesselten Blitz immer genug Licht zur Verfügung um auch kleinere Blenden zu verwenden, ohne würde bei f/16 und Belichtungszeiten über 1/60 bei meiner Cam nix mehr laufen 8|
    • Blitzen ist ein eigenes Thema.
      Beim Blitzen ist die Verschlußzeit eher nebensächlich (auch hier gibt es Ausnahmen) da in der Regel mit Syncronzeit gearbeitet wird. Die Korrekte Belichtung wird über die Blende erreicht.
      Mit dem Wissen über die Leitzahl des Blitzes und die Entfernung zum Motiv läßt sich die Blitzblende berechnen. Diese wird eingestellt und das Photo wird richtig belichtet. Die Verschlußzeit ist beim Blitzen fast egal da nur das Blitzlicht für eine korrekte Belichtung sorgt. Das wissen über die Blitzblende ist aber mit dem Zeitalter der Computerblitze und der Blitzgeräte die mit TTL Messung arbeiten nicht mehr zwingend erforderlich. Interssant wird es wenn man wie ich solch einen Blitz nicht hat. ;) Da heißt es wie zu rein analogen Zeiten ein wenig Kopfrechnen.
      Die Synchronzeit ist die Zeit bei der der Blitz vollständig geöffnet ist so das das Licht des Blitzes auf den ganzen Film/Sensor einwirken kann. Ein Schlitzverschluß öffnet seinen vorhang bei kurzen Zeiten nicht vollständig sondern sukzessiv so das jeder Bereich des Film/Sensors die eingestellte Belichtung bekommt. Das kann bedeuten das zwar der Film mit 1/1000 belichtet wird der Verschluß aber 1/125 sec dafür braucht! Daraus ergibt sich auch das ein Stativ doch das beste Zubehör ist.
      Bei Zentralverschlüsse wie sie bei Mittelformatkameras oft in den Objektiven zu finden sind ist jede Zeit Blitzsynchronzeit. Meine alte Zenza Bronica (ca. 15 Jahre alt) kann auch bei 1/500 Blitzen.
      Früher waren Synchronzeiten von 1/60 gebräuchlich. Mitlerweile wird mit 1/200 oder kürzer geblitzt. Durch die Technik sind auch noch kürzere Zeiten möglich wobei da der Verschluß nicht vollständig offen ist.

      Wenn aufgrund des Lichtwertes nur relativ lange Zeiten möglich sind und die Blende aufgrund der Bildwirkung geschlossen werden mu nietet sich wieder einmal das Stativ an. Für flinke Fische ist das dann aber nichts. Hier ist die erste Bürgerpflicht für mehr Licht zu sorgen.

      Gruß
      Andreas
    • Bei normalen Aufnahmeentfernungen wird die fördBlende in der nähe der Kritischen Blende zu finden sein


      Wer schreibt den so einen Blödsinn? Bei normalen ABM interssiert uns die förderliche Blende in der Regel nicht! Es darf abgeblendet werden solange man nicht in den Makrobereich kommt. ;)

      Gruß
      Andreas (ich habe eine Ahnung wer das gescheieben hat)