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FAQ - Anfängerfragen

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  • Mit wie vielen Garnelen sollte ich starten?

    Die meisten Garnelen kann man wohl als Gruppentiere bezeichnen. Auch wenn es manchmal ein sehr teurer Anfang sein kann, wie Beispielsweise bei hochpreisigen Garnelen aus Asien, so ist es in den meisten Fällen ratsam nicht weniger als zehn Tiere zu kaufen. Bei stark vermehrenden Arten wie Neocaridinas kann bereits aus 6 Tieren ein schöner Stamm entstehen
    Bei dem Einsetzen von einer kleinen Population kann es passieren, dass man die Tiere nur wenig oder sogar gar nicht zu Gesicht bekommt.
    Auch in einem Aquarium mit 10 Litern Wasservolumen ist es ratsam eine Anfangspopulation von 10 Tieren einzuhalten.
    In größeren Becken (ab 54 Liter), sollte der Erstbesatz wenn möglich nach oben korrigiert werden.
    Es gibt allgemein Vermutungen, das in einem großen Becken mit geringem Besatz der Fall eintreten kann, das sich die Tiere während des Paarungsschwimmens nicht finden und somit eine Vermehrung ausbleibt!
    Letztendlich ist es aber immer eine Frage des Geldbeutels und der Ungeduld die darüber entscheidet wie viel Tiere gekauft werden.

    Welche Beckenvolumen sollte ich für den Anfang wählen?


    Grundsätzlich sind alle Becken ab 10 Liter Fassungsvermögen für die Zwerggarnelenhaltung geeignet. Ein Becken mit größerem Volumen verzeiht aber eher kleinere Pflegefehler und läuft allgemein stabiler. So das es für Anfänger leichter zu handhaben ist. Bei kleineren Becken müssen die Wasserwerte häufiger kontrolliert werden und es ist auf angemessene Fütterung zu achten.
    Motto: Je größer umso pflegeleichter.

    Beleuchtung?

    Jede Beleuchtung, die mit einem Komplettset geliefert wird, ist grundsätzlich für die Garnelenhaltung zu empfehlen. Dennoch muss darauf aufmerksam gemacht werden, dass dies nicht für die erfolgreiche Pflanzenhaltung gilt. Man sollte den Garnelen die Möglichkeit geben sich vor grellem Licht zu verstecken.
    In welcher Art und Weise die Aquarienbeleuchtung das Leben der Garnelen beeinflusst wurde noch nicht herausgefunden, dennoch ist bereits mehrfach beobachtet worden, dass Garnelen bei sehr grellem Licht vermehrt dunkle Verstecke aufsuchen.

    Welcher Bodengrund?

    Für eine anfängerfreundliche Handhabung des Aquariums sollte auf wasserneutralen Bodengrund zurück gegriffen werden. Hier empfiehlt sich Quarzkies/Sand oder auch der von mehreren Herstellern speziell für die Garnelen – Aquaristik angebotene Bodengrund.
    Auf Kies, dessen Farbe künstlich erzeugt wurde, ist wenn möglich zu verzichten.
    Als sinnvoll für ein ansprechendes Garnelenbecken hat sich eine Bodengrundhöhe von 1- 5 cm erwiesen. Je nach Pflanzenwunsch sollte dieses individuell entschieden werden. Sehr pflegeleicht und weitestgehend risikofrei hat sich eine Bodengrundhöhe von weniger als einem Zentimeter herrausgestellt. Manche Züchter verzichten sogar gänzlich auf einen Bodengrund.
    Die Bodengrundkörnung ist an sich Geschmackssache, Garnelen durchwühlen gerne den Bodengrund nach Fressbarem und wenden dabei die Körnchen. Eine Korngröße von 0,4-1,2 mm hat sich als empfehlenswert herausgestellt.

    Wie gewöhne ich Garnelen richtig ein?

    Die neu erworbenen Garnelen sollten grundsätzlich immer langsam und mit viel Vorsicht eingewöhnt werden!
    Allgemein sollten alle Garnelen eingewöhnt werden, auch solche die als unempfindlich gelten.
    Dazu geben Sie die Garnelen in ein wohl dimensioniertes Gefäß (am besten einen kleinen Eimer oder eine große Küchenschüssel die vorher gründlich NUR mit Wasser gereinigt wurde).
    Nun setzt Sie die Garnelen mit dem Transportwasser dort hinein. Beim Umsetzen aus einer Tüte solltet darauf geachtet werden, dass keine Tiere in der Tüte verbleiben.
    Das neue "Heimatwasser" der Garnelen sollte nun langsam in das Gefäß tropfen. Am besten dient dazu ein 6mm Luftschlauch den es im Zubehörhandel zu kaufen gibt.
    Um den Durchfluss zu regulieren dient eine Klemme oder ein kleiner Absperrhahn. Eine grobe, zeitliche Orientierung sind zwei Stunden für die Eingewöhnung.
    Während dessen sollte sich das Wasser in dem Gefäß mindestens verdoppelt, besser verdreifacht haben.
    Nun könnt Sie die Garnelen mit dem Netz aus dem Gefäß fangen und Sie in Ihr neues zu Hause entlassen. Auch hier ist Vorsicht geboten.
    Zwerggarnelen finden durch ruckartig, zuckende Bewegungen ab und an den Weg aus dem Netz. Um dieses zu vermeiden, sollten Sie während des Umsetzvorganges das Netz mit der Hand verschlossen halten.

    Wie sollte ein Garnelenbecken ausschauen?

    Eine Nachahmung des natürlichen Lebensraumes wäre perfekt. Es ist jedoch oft schwer auf engstem Raum perfekte Bedingungen zu schaffen. Im Folgenden sollen ein paar hilfreiche Tipps zur Einrichtung, Technik und Gestaltung den Weg zum Leser finden.
    Ein gutes Garnelenbecken sollte mit einem entsprechenden Bodengrund (Link zu „Bodengrund) ausgestattet sein. Die Habitatsnachbildung sollte geeignete Wurzeln und Steine genauso beinhalten wie entsprechende Pflanzen und Moose.
    Der Filter (link zu „Filter“) sollte Garnelentauglich sein, ist er dies nicht sollte man vor kleinen, aber wirkungsvollen Modifikationen nicht zurückschrecken.
    Eine Heizung ist, je nach Räumlichkeit, nicht unbedingt nötig.

    Welche Garnelenarten sind für den Einstieg am besten geeignet?


    Alle Garnelen der Gattung Neocaridina in ihren verschieden Farbvarianten sind als geeignet anzusehen. Hierzu zählen Sakura, blue pearl, white pearl, red fire, yellow fire, Marmorgarnelen (Neocaridina Palmata) sowie Rili Garnelen.
    Bei Unsicherheiten kann hier (Link in Thread) gezielt Fragen gestellt werden.

    Welcher Filter?

    Für ein Garnelenbecken eignen sich am besten Filter, welche mit Luft betrieben werden. Bei motorbetriebenen Filtern besteht die Gefahr, dass vor allem junge Garnelen in den Filter gesogen und getötet werden. Auch wenn man diese Filter „garnelensicher“ macht, ist ein Restrisiko gegeben. Handelsübliche Schwammfilter mit großer Oberfläche oder sogenannte HMFs sollten für Garnelenbecken bevorzugt werden.
    Auf der Obefläche des Schwammes eines Filters bilden sich Kleinstbakterien, welche gerade den Jungtieren als Futter sehr dienlich sind. Oft sitzen die Jungtiere auf den Filterschwämmen und "grasen" diese ab. Man sollte bei der Reininung des Filters gründlich darauf achten, dass sich keine (Jung)Tiere auf den Filterelementen befinden, wenn man diese zum säubern aus dem Becken entfernt.

    Woran erkennt man beim Kauf, dass die Garnelen gesund sind?

    Garnelen die sich wohlfühlen sind fast immer unterwegs und Fressen irgendetwas. Ein gutes Zeichen!
    Dunkle Stellen oder weiße Flecken am Körper der Tiere können eine Krankheit bedeuten.
    Viel Kontrast und starke Farben zeugen von Gesundheit und guter Ernährung.
    Garnelen mit milchigem Aussehen und blassen Farben solltet Ihr meiden. Garnelen können manchmal durch "Kämpfe" oder falsche Transporte Gliedmaße einbüßen. Dieses ist nicht weiter kritisch, da diese Gliedmaßen nach der nächsten Häutung wieder nachwachsen.

    Wie geschieht die Häutung bei meinen Garnelen?

    Zwerggarnelen haben eine Lebenserwartung von etwa 12-24 Monaten. Zu Beginn ihres Lebens wachsen Zwerggarnelen sehr schnell, mit zu nehmendem Alter immer langsamer, bis sie irgendwann mit ca. 25-30 mm ausgewachsen sind.
    Eine Garnele wächst von "innen nach außen".
    Dieses hat zur Folge, dass der Garnele der Panzer stetig zu klein und somit zu eng wird. Aus diesem Grund muss sich die Garnele häuten.
    Kommt sie aus ihrem Panzer nicht frei kann die Garnele verenden! Der Panzer besteht bei den Garnelen aus Chitin.
    Beispielsweise, gleich dem Panzer eines Marienkäfers.
    Verschiedenste Proteine und Mineralien sorgen dafür, dass der Panzer auf der einen Seite schützend hart ist, auf der anderen Seite aber elastisch genug um sich geschmeidig bewegen zu können.
    Wird der Garnele nun der Panzer zu eng, so beginnt die Häutungsdrüse mit der Ausschüttung eines Hormons (Ecdyson). Dadurch wird der Häutungsprozess in Gang gesetzt. Dieses Häutungshormon können die Garnelen aber nicht selbst herstellen. Dieses Hormon, bzw. dessen Vorläufersubstanz, das sog. Cholesterol muss mit der Nahrung aufgenommen werden.
    Um Häutungsproblemen vorzubeugen, sollte man auf eine ausgewogene Ernährung achten. Ecdyson, also das Häutungshormon, findet man in Wasserflöhen, Artemia oder auch Planktonkrebsen.
    Alles ist im Handel als Frostfutter erhältlich.
    Es sollte vermieden werden, dieses Frostfutter ausschließlich zu füttern, da es sonst zu Mangelerscheinungen kommen kann!

    Im Folgenden wird nun der eigentlich Häutungsprozess der Garnele und ihr Verhalten währenddessen beschrieben:


    Vor einer anstehenden Häutung verändert sich eine Garnele schlagartig.
    Die Garnelen werden sehr ruhig und ziehen sich oft an einen ruhigen Platz zurück. An diesem Platz sitzen die Garnelen dann manchmal stundenlang regungslos und warten auf die Häutung.
    Solche Verhaltensweisen werden von Anfängern oft fälschlicherweise als Krankheitssymptome „diagnostiziert“.
    NEIN, den Garnelen geht es gut, nur brauchen sie jetzt ihre Ruhe.
    An einer Sollbruchstelle im Nacken der Garnele bricht nun der Panzer auf.
    Diese Stelle befindet sich im Nackenbereich, etwa dort, wo man bei durchscheinenden Garnelen die vorproduzierten Eier sehen kann.
    Oft wird beobachtet, dass die Garnelen einfach zu Boden fallen und sich dabei mit zuckenden, ruckartigen Bewegungen der alten Haut entledigen. Meistens ist die Häutung eher unspektakulär und eher nicht zu beobachten weil sich die Garnelen oft in der Nacht häuten, oder gerade dann wenn man nicht ins Aquarium schaut .
    Zurück bleibt die so genannte Exuvie. Sie trägt die Form der Garnele, ist aber transparent und ohne Färbung. Gut zu erkennen ist diese Exuvie an dem aufgebrochenen Teil hinter dem Kopf. Diese Exuvien sollten im Becken belassen werden da die Garnelen diese fressen und so ihren Bedarf an Mineralien wieder auffüllen. Nach der erfolgten Häutung pumpt sich die Garnele mit Wasser auf um die neue Außenhaut noch etwas zu dehnen.
    Nach der Häutung sind die Garnelen noch sehr weich und ein gutes Angriffsziel für ihre Feinde in der Natur. Aus diesem Grunde bleibt die Garnele noch ein wenig in ihrem Versteck, bis der Panzer wieder komplett ausgehärtet ist.
    Oft zeigt sich erst bei der Häutung das sich die Garnele nicht wohl fühlt oder wohl gefühlt hat. Selbst Ereignisse oder Wasserwerte, die der Garnele zwei Wochen zuvor unbehaglich waren, können hier Einfluss nehmen.

    Welche Heizung?

    Je nach Garnelenart die man bei sich im Aquarium beheimaten will, sollte man einen handelsüblichen, einstellbaren Thermoheizer/ Heizstab verwenden. Oft reicht jedoch schon die Raumtemperatur der Wohnung aus um die Temperaturen im Aquarium für die gängigsten Arten auf einem behaglichen Temperaturniveau zu halten. Grundsätzlich sei aber gesagt, dass eine Temperatur zwischen 20°C und 24°C angestrebt werden sollte.
    Caridina Arten mögen es zum Teil etwas Wärmer wie Neocaridinaarten. Die Erfahrungen zeigen, dass sich Garnelen der Gattung Caridina oft bei 22° bis 24° am besten vermehren.
    Bei Garnelen, die aus dem Sulawesi, -Mantanoseengebiet stammen sollte man eine Temperatur von 27°C nicht unterschreiten. Hier ist eine Heizung unabdingbar!

    Was bringt Laub?


    Grundsätzlich sind die folgenden Laubarten für Garnelenbecken geeignet. Man sollte aber darauf achten, diese möglichst weitab von Verkehrsstraßen und großen Fabriken zu ernten. Blätter haben die Eigenschaft Schwermetalle in sich anzureichern, welche an das Garnelenbecken abgegeben werden können. Bevor man das Laub in das Becken einbringt sollte es abgekocht werden.

    Folgendes Laub kann im Garnelenbecken Verwendung finden:
    • Ahornbaumblätter
    • Birkenblätter (frisch ernten und trocknen)
    • Birnenbaumblätter
    • Eichenblätter
    • Buchenblätter
    • Rotbuchenblätter
    • Apfelbaumblätter
    • Seemandelbaumblätter (nicht überbrühen)
    • Erlenzäpfchen
    • Schwarzerlenblätter
    • Haselnussbaumblätter (frisch ernten und trocknen)
    • Wallnussbaumblätter (frisch ernten und trocknen dann sind die Wirkstoffkonzentrationen am höchsten, man kann aber auch am Baum getrocknete nutzen)
    • Esskastanienbaumblätter
    • Hainbuchenbaumblätter
    • Kastanienbaumblätter
    • Kirschbaumblätter
    • Marillenbaumblätter
    • Pappelblätter
    • Pflaumenbaumblätter
    • Ulmenblätter
    • Weidenbaumblätter
    • Bananenbaumblätter
    Welche Pflanzen?

    Ein Garnelenaqaurium sollte, wenn möglich, mit vielen feinfiedrigen Pflanzen ausgestattet werden. Um schnell ein möglichst stabiles Biosystem „Aquarium“ zu erhalten, ist es sinnvoll schnellwachsende Pflanzen einzusetzten.
    Hin und wieder wird behauptet, dass abgebrochene Blätter oder verletzte Wurzeln von Anubia-Arten Oxalsäure an das Wasser abgeben, welche für die Garnelen unter Umständen tödlich sein kann. Auch hier ist wissenschaftlich nichts bewiesen, dennoch kann das Risiko umgangen werden indem man auf solche Pflanzen verzichtet. Aufsitzerpflanzen, wie beispielsweise Javafarn oder Windelov Farn sind bei Garnelehaltern recht beliebte Pflanzen, da diese auch mit einem Minimum an Nährstoffen und Licht in einem Aquarium existieren können.
    Moose sind in der Garnelenszene weit verbreitet und gehören praktisch schon zum "guten Ton". Zu den beliebtesten und einfachsten Moosen zählen das Javamoos, der Süsswassertang und das Teichlebermoos. Schnellwachsende und feinfiedrige Pflanzen mit geringen Ansprüchen sind zum Beispiel Nixkraut und Hornkraut.
    Der Süsswassertang (Lomariopsis lineata)

    Woran erkenne ich, dass sich meine Garnelen vermehren?

    Der Paarungsakt schließt sich oft einer erfolgreichen Häutung eines Weibchens an. Voraussetzung ist, dass dieses Weibchen zuvor einen Eifleck gebildet hat.
    Diese Eivorproduktion findet in den Eierstöcken im Nackenbereich der Garnelen statt. Den sogenannten Eifleck kann man bei hellen oder nicht durchgehend gefärbten Garnelen erkennen. Bei Garnelen mit guter Deckfärbung ist es mit ungeübtem Auge relativ schwierig den Eifleck zu erkennen. Am besten gelingt dies wenn man die Garnele gegen das Licht von oben betrachtet. Der Eifleck ist je nach Garnelenart anders gefärbt.
    Kommt es nun zur Häutung, entlässt das Weibchen Sexuallockstoffe.
    Diesen Lockstoffen folgen nun die Männchen indem sie zügig, scheinbar ohne Ziel durchs Becken flitzen. Dieses Verhalten wird als Paarungsschwimmen bezeichnet.
    Hat ein Männchen das Weibchen gefunden, klammert es sich unnachgiebig an dem Weibchen fest. Das Weibchen versucht das Männchen durch ruckartige Zuckbewegungen abzuschütteln. Das Männchen klammert sich so lange ans Weibchen bis sich der passende Moment ergibt. Das erschöpfte Weibchen hält einen moment inne welchen das Männchen nutzt um seitlich an der Partnerin entlang zu rutschen und seine Samenpakete an der Geschlechtsöffnung des Weibchen festzukleben! Danach lässt das Männchen von dem Weibchen ab. Kurz darauf fängt das Weibchen an, die vorproduzierten Eier in die Bauchtaschen zu pressen. Dabei krümmt sich das Tier und drückt die Eier an den Samenpaketen vorbei. Dabei werden sie befruchtet und landen dann in den Bauchtaschen an den Schwimmbeinen des Weibchens.

    Welche Wurzeln?

    In der Vergangenheit ist es in manchen Garnelenbecken zu Todesfällen gekommen, schlussendlich standen die Wurzel in Verdacht, welche das Becken schmückten. Dem sogenannten Savannenholz (Mopani- oder auch Eisenholz) wird nachgesagt das es Schwermetalle in sich gebunden hat, welche es nach und nach an das Aquarienwasser abgibt. Sicherlich ist dies als Theorie zu betrachten denn wissenschaftlich bewiesen wurde dieses Phänomen nicht. Wer allerdings auf Nummer sicher gehen will, verzichtet auf dieses Holz und greift auf Moorkienwurzeln zurück, auch eignen sich viele einheimische Holzsorten wie z.B. Korkenzieherhaselnuß in getrocknetem Zustand.
    Holz bitte vor dem Einsatz im Aquarium lange Wässern! Hierzu einfach einen Eimer mit Wasser befüllen und die zu verwendende Wurzel hineingeben. Die Wurzel sollte beschwert werden damit sie komplett unter Wasser getaucht ist. Die Wurzel wird nach ein paar Tagen auch ohne Beschwerung nicht mehr auftreiben und kann im Becken Verwendung finden.

    Fortsetzung folgt....
    mfg Jens


    Nur wer seine Mitte kennt, weiß in welche Richtung er gehen muss.

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